US-amerikanische FDA erteilt Zulassung für Gileads Einzeltablettenregime Genvoya® (Elvitegravir, Cobicistat, Emtricitabin und Tenofoviralafenamid) für die Behandlung von HIV-1-Infektionen

– Gileads erstes Arzneiregime auf TAF-Grundlage beweist hohe Wirksamkeit und bessere Nieren- und Knochenparameter im Vergleich zu Arzneiregimes auf TDF-Grundlage –

FOSTER CITY, Kalifornien--()--Gilead Sciences, Inc. (NASDAQ:GILD) hat heute bekannt gegeben, dass die US-amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) Genvoya® (Elvitegravir 150 mg / Cobicistat 150 mg / Emtricitabin 200 mg / Tenofoviralafenamid 10 mg oder E/C/F/TAF) für die Behandlung von HIV-1-Infektionen zugelassen hat. Genvoya ist das erste Arzneiregime auf TAF-Grundlage, das von der FDA zugelassen wird.

Genvoya ist als Komplettregime für die Behandlung von HIV-1-Infektionen bei Erwachsenen und Pädiatriepatienten, die zwölf Jahre oder älter sind und keine antiretrovirale Behandlungsgeschichte haben, indiziert. Das Medikament kann auch das aktuelle antiretrovirale Arzneiregime bei Patienten ersetzen, die seit mindestens sechs Monaten mit einem stabilen antiretroviralen Arzneiregime virologisch supprimiert sind (HIV-1-RNA-Werte weniger als 50 Kopien pro mL), bei denen bisher keine Behandlung fehlgeschlagen ist und bei denen keine Substitutionen in Verbindung mit einer Resistenz gegen die einzelnen Bestandteile von Genvoya bekannt sind. Bei Patienten mit einer geschätzten Kreatinin-Clearance von 30 mL oder mehr pro Minute ist für Genvoya keine Anpassung der Dosis erforderlich.

Auf dem Produktetikett von Genvoya befindet sich ein besonderer Warnhinweis zu den Risiken von Laktatazidose / schwerer Hepatomegalie mit Steatose sowie akuten Verschlimmerungen von Hepatitis B nach der Behandlung. Weitere wichtige Sicherheitsinformationen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen des Medikaments sind nachstehend genannt.

Fotos und eine Multimedia-Galerie finden Sie unter www.GileadHIVMedia.com.

TAF ist ein neuartiges Pro-Pharmakon von Tenofovir, mit dem sich in klinischen Studien bei einer mehr als zehnmal geringeren Dosis eine ähnlich hohe antivirale Wirksamkeit wie bei Viread® von Gilead (Tenofovirdisoproxilfumarat, TDF) sowie verbesserte Nieren- und Knochenwerte im Labor gegenüber TDF in Kombination mit anderen antiretroviralen Wirkstoffen ergeben hat. Daten legen nahe, dass TAF – da es in die Zellen und auch in HIV-infizierte Zellen auf effizientere Weise als TDF eindringt – in geringerer Dosis gegeben werden kann, und dass 91 Prozent weniger Tenofovir im Blut ist.

„Mit dem Älterwerden der Gruppe der HIV-Patienten ergibt sich ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung alters- und behandlungsbedingter Komorbiditäten, unter anderem geringe Knochenmarkdichte und Nierenfunktionsstörungen. Der Grund dafür ist die Kombination aus HIV-Infektion, antiretroviralen Behandlungen und dem natürlichen Alterungsprozess”, sagte Dr.med. David Wohl, Associate Professor der Medizin an der Abteilung für Infektionskrankheiten der University of North Carolina in Chapel Hill und Hauptverfasser der Wirksamkeitsanalyse zu Genvoya. „Angesichts seiner erwiesenen Wirksamkeit und seines Sicherheitsprofils stellt Genvoya eine wichtige neue Behandlungsoption für eine Vielzahl von Patienten dar, die entweder zum ersten Mal behandelt werden oder sich für einen Wechsel der Behandlungsart entscheiden.”

Genvoya wurde im Rahmen eines klinischen Phase-3-Programms zu HIV bei über 3500 Patienten in 21 Ländern untersucht, unter anderem bei behandlungsunerfahrenen, virologisch supprimierten oder jugendlichen Patienten oder Patienten mit Nierenfunktionsstörungen. Die Zulassung wird gestützt durch 48-wöchige Daten aus zwei Phase-3-Doppelblindstudien (Studien 104 und 111) mit 1733 behandlungsunerfahrenen Patienten, bei denen die Behandlung ihr vorrangiges Ziel der Nicht-Unterlegenheit im Vergleich zu Gileads Stribild® (Elvitegravir 150 mg / Cobicistat 150 mg / Emtricitabin 200 mg / Tenofovirdisoproxilfumarat 300 mg oder E/C/F/TDF) bei behandlungsnaiven Patienten erreicht hat. Bei der Gesamtanalyse der Studien wiesen 92,4 Prozent der Genvoya-Patienten und 90,4 Prozent der Stribild-Patienten in Woche 48 HIV-1-RNA-Werte von weniger als 50 Kopien pro mL auf. Tests bestimmter Nieren- und Knochenparameter im Labor fielen im Vergleich zu Stribild ebenfalls zugunsten von Genvoya aus.

Außerdem wird die Zulassung durch eine Phase-3-Studie (Studie 109) gestützt, bei der Genvoya bei virologisch supprimierten Patienten untersucht wurde, die von Arzneiregimes auf TDF-Grundlage zu dem Medikament wechselten. Für die Studie wurden 1.436 Personen angemeldet; 1.196 davon hatten zum Zeitpunkt der Einreichung den 48-Wochen-Punkt erreicht. Auf der Grundlage der Prozentsätze von Patienten mit HIV-1-RNA-Werten von weniger als 50 Kopien pro mL in Woche 48 erwies sich, dass Genvoya unter diesen Patienten den Arzneiregimes auf TDF-Grundlage statistisch nicht unterlegen war. Patienten, die Genvoya erhielten, wiesen außerdem im Vergleich zu den mit Arzneiregimes auf TDF-Grundlage behandelten Patienten verbesserte Nieren- und Knochen-Laborparameter auf. Schließlich wurde die Zulassung auch von Daten aus Phase-3-Studien gestützt, bei denen Genvoya unter Jugendlichen und Patienten mit leichten bis mittleren Nierenfunktionsstörungen untersucht wurde.

„Während auf dem Gebiet der HIV-Forschung außergewöhnliche Fortschritte erzielt wurden, besteht noch immer die Notwendigkeit für neue Behandlungsoptionen, die zur Verbesserung der Gesundheit von Menschen beitragen könnten, die mit der Krankheit älter werden”, sagte John C. Martin, PhD, Chairman und CEO von Gilead Sciences. „Seit über 25 Jahren engagiert sich Gilead dafür, den Verlauf der Entwicklung der Behandlung von HIV zu ändern. Wir freuen uns jetzt, Genvoya vorstellen zu dürfen – das erste innerhalb eines Portfolios von Mitteln auf TAF-Grundlage, denen das Potential innewohnt, die langfristige Behandlung von HIV voranzubringen.”

Die FDA untersucht momentan zwei weitere Arzneiregimes auf TAF-Grundlage. Das erste davon ist ein Prüfpräparat mit einer festen Dosis einer Kombination aus Emtricitabin 200 mg und Tenofoviralafenamid 25 oder 10 mg (F/TAF) für die Gabe in Kombination mit anderen antiretroviralen Wirkstoffen. Das zweite ist ein in der Prüfphase befindliches, einmal täglich zu verabreichendes Einzeltablettenregime, das aus einer Kombination aus Emtricitabin 200 mg, Tenofoviralafenamid 25 mg und Rilpivirin 25 mg (R/F/TAF) besteht. Emtricitabin und Tenofoviralafenamid werden von Gilead, Rilpivirin wird von Janssen Sciences Ireland UC vermarktet. Letzteres ist eines der Janssen Pharmaunternehmen von Johnson & Johnson.

F/TAF und R/F/TAF sind Prüfpräparate, deren Verträglichkeit und Wirksamkeit noch nicht nachgewiesen wurde.

Genvoya heilt eine HIV-Infektion oder AIDS nicht.

Patientenhilfeprogramme

Das Programm U.S. Advancing Access® von Gilead hilft Patienten in den USA , die keine oder keine ausreichende Krankenversicherung haben oder die finanzielle Unterstützung brauchen, um Medikamente wie Genvoya zu bezahlen.

Das Programm bietet Supportservices für Patienten und Anbieter, unter anderem:

  • Zugang zu Beratern, die Patienten und ihre Versorger mit versicherungsbezogenem Bedarf unterstützen, unter anderem bei der Ermittlung alternativer Deckungsoptionen.
  • Das Coupon-Programm Advancing Access Copay, das Zahlungsunterstützung für berechtigte Patienten mit Privatversicherung bietet, die Unterstützung bei der Zahlung von Auslagen für Medikamente benötigen.
  • Die Programme Advancing Access Patient Assistance und Truvada Medication Assistance, die Medikamente von Gilead für berechtigte Patienten kostenlos bereitstellen werden, die keine anderen Versicherungsoptionen haben.

Außerdem arbeitet Gilead wie bereits bei jedem anderen seiner HIV-Medikamente eng mit der ADAP Crisis Task Force zusammen und bietet staatlichen AIDS Drug Assistance Programs (ADAPs) Rabatte an, die den Zugang zu Genvoya für Patienten sichern werden, die über diese Programme Medikamente erhalten.

Informationen über die Bewerbung für irgendeine dieser Unterstützungsmöglichkeiten erhalten Sie unter www.GileadAdvancingAccess.com oder telefonisch unter 1-800-226-2056 zwischen 9:00 und 20:00 Uhr (amerikanische Ostküstenzeit).

Wichtige Sicherheitsinformationen zu Genvoya in den USA

BESONDERER WARNHINWEIS: LAKTATAZIDOSE / SCHWERE HEPATOMEGALIE MIT STEATOSE und AKUTE VERSCHLIMMERUNG VON HEPATITIS B NACH EINER BEHANDLUNG

  • Bei der Verwendung von Nukleosid-Analoga wurde in Kombination mit anderen antiretroviralen Medikamenten von Laktatazidose sowie schwerer Hepatomegalie mit Steatose, darunter auch von Todesfällen, berichtet.
  • Genvoya ist nicht zur Behandlung chronischer Infektionen mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) zugelassen, und die Sicherheit und Wirksamkeit von Genvoya bei Patienten mit gleichzeitigen HIV-1- und HBV-Infektionen konnte nicht festgestellt werden. Schwere akute Verschlimmerungen von Hepatitis B wurden bei Patienten mit gleichzeitigen HIV-1- und HBV-Infektionen berichtet, die die Behandlung mit Emtricitabin und/oder Tenofovirdisoproxilfumarat enthaltenden Produkten abbrachen. Diese Gefahr besteht auch bei Genvoya. Die Leberfunktion sollte bei Patienten mit gleichzeitigen HIV-1- und HBV-Infektionen, die Genvoya absetzen, anhand von Folgeuntersuchungen in der Klinik wie auch im Labor mindestens mehrere Monate lang genau überwacht werden. Gegebenenfalls kann die Aufnahme einer Hepatitis-B-Therapie angezeigt sein.

Kontraindikationen (Gegenanzeigen)

  • Gleichzeitige Verabreichung: Nicht mit Medikamenten verwenden, deren Ausscheidung in hohem Maße von CYP3A abhängig ist und bei denen erhöhte Plasmakonzentrationen mit ernsthaften und/oder lebensbedrohlichen Ereignissen verbunden sind. Nicht mit Medikamenten verwenden, die CYP3A stark induzieren, da dies zu einem Verlust der Wirksamkeit und zu einer möglichen Resistenz gegen Genvoya führen kann. Die Verabreichung mit folgenden Medikamenten ist kontraindiziert: Alfuzosin, Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Rifampicin, Dihydroergotamin, Ergotamin, Methylergometrin, Cisaprid, Lovastatin, Simvastatin, Pimozid, Sildenafil zur Behandlung von pulmonal-arterieller Hypertonie, Triazolam, orales Midazolam und Echtes Johanniskraut.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Andere antiretrovirale Produkte: Nicht zusammen mit anderen antiretroviralen Mitteln verabreichen, die die gleichen aktiven Wirkstoffe enthalten, oder mit Mitteln, die Tenofovirdisoproxilfumarat, Lamivudin, Ritonavir oder Adefovirdipivoxil enthalten.
  • Wechselwirkungen des Medikaments: Siehe Abschnitte Kontraindikationen (Gegenanzeigen) und Wechselwirkungen des Medikaments. Behalten Sie mögliche Wechselwirkungen des Medikaments vor und während einer Behandlung mit Genvoya im Auge und achten Sie auf mögliche Nebenwirkungen.
  • Fettumverteilung und Anhäufung von Körperfett wurden bei Patienten beobachtet, die eine antiretrovirale Behandlung erhielten.
  • Es wurden Fälle eines Immunrekonstitutionssyndroms, einschließlich des Auftretens von Autoimmunerkrankungen mit variabler Zeit bis zum ersten Auftreten, beobachtet.
  • Neues Auftreten oder Verschlimmerung von Niereninsuffizienz: Fälle von akutem Nierenversagen und Fanconi-Syndrom wurden beim Einsatz von Tenofovir-Prodrugs berichtet. Bei klinischen Studien mit Genvoya gab es keine Fälle des Fanconi-Syndroms und keine proximale Nierentubulopathie (PRT). Geben Sie Genvoya nicht Patienten mit CrCl <30 mL/min. Patienten mit Nierenfunktionsstörungen und/oder Patienten, die nephrotoxische Wirkstoffe (etwa NSAIDs) einnehmen, sind einem erhöhten Risiko von Nebenwirkungen ausgesetzt, die die Nieren betreffen. Setzen Sie Genvoya bei Patienten ab, die einen klinisch signifikanten Rückgang der Nierenfunktion oder Anzeichen des Fanconi-Syndroms entwickeln.

    Nieren-Monitoring: Bei allen Patienten die geschätzte Kreatinin-Clearance (CrCl), die Uringlukose und das Urinprotein vor und während der Therapie feststellen. Bei Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen außerdem das Serum-Phosphor feststellen. Sollte das Serum-Kreatinin auf >0.4 mg/dL gegenüber der Baseline ansteigen, hinsichtlich der Sicherheit der Niere genau überwachen.
  • Knochenmarkdichte (KMD oder Bone Mineral Density, BMD) und Mineralisierung: Bei der Anwendung von Tenofovir-Prodrugs wurden Rückgänge der KMD berichtet. Es wird empfohlen, die Überwachung der KMD bei Patienten in Betracht zu ziehen, die in der Vergangenheit pathologische Frakturen erlitten haben oder Risikofaktoren für Knochenabbau aufweisen. Bei der Verwendung TDF enthaltender Mittel wurden Mineralisierungsdefekte wie Osteomalazie in Verbindung mit PRT beobachtet.

Nebenwirkungen

  • Zu häufigen Nebenwirkungen des Medikaments in klinischen Studien (Vorfallrate ≥5 Prozent; alle Schweregrade) gehörten Übelkeit (10 Prozent), Durchfall (7 Prozent), Kopfschmerzen (6 Prozent) und Müdigkeit (5 Prozent).

Wechselwirkungen des Medikaments

  • Verschreibungsinformationen: Für weitere Informationen zu Kontraindikationen, Warnhinweisen und potentiell signifikanten Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, einschließlich klinischer Anmerkungen, siehe die vollständigen Verschreibungsinformationen zu Genvoya.
  • Stoffwechsel: Genvoya kann die Konzentration von Medikamenten erhöhen, die durch CYP3A, CYP2D6, P-gp, BCRP, OATP1B1 or OATP1B3 metabolisiert werden. Medikamente, die CYP3A, P-gp oder BCRP hemmen, können die Konzentration von Bestandteilen von Genvoya erhöhen. Medikamente, die CYP3A oder P-gp induzieren, können die Konzentration von Bestandteilen von Genvoya reduzieren.
  • Medikamente mit Einfluss auf die Nierenfunktion: Eine gleichzeitige Verabreichung von Genvoya mit Arzneimitteln, die die Nierenfunktion herabsetzen oder eine Konkurrenz für die aktive tubuläre Sekretion darstellen, kann zu einer Erhöhung der Konzentration von Emtricitabin und Tenofovir sowie des Risikos von Nebenwirkungen führen.

Dosierung und Verabreichung

  • Dosierung: Patienten, die zwölf Jahre oder älter sind (≥35 kg): Eine Tablette einmal täglich oral zu den Mahlzeiten einnehmen.
  • Bei Niereninsuffizienz: Nicht empfohlen bei Patienten mit CrCl <30 mL/min.
  • Leberinsuffizienz: Nicht empfohlen für Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz.
  • Überprüfung vor Therapiebeginn: Patienten auf HBV-Infektionen testen.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Schwangerschaft Kategorie B: Es gibt keine adäquaten und gut kontrollierten Studien mit Schwangeren. Bei Schwangerschaft nur verabreichen, wenn die potenziellen Vorteile das potenzielle Risiko rechtfertigen. Es wurde ein Register zur Sicherheit antiretroviraler Substanzen in der Schwangerschaft angelegt (Antiretroviral Pregnancy Registry).
  • Stillzeit: Emtricitabin wurde in menschlicher Muttermilch nachgewiesen. Sowohl aufgrund der potenziellen Übertragung von HIV als auch potenzieller schwerwiegender Nebenwirkungen bei gestillten Babys sollten Mütter angewiesen werden, nicht zu stillen.

Über Gilead

Gilead Sciences ist ein Biopharmaunternehmen, das innovative Arzneimittel für medizinische Bereiche erforscht, entwickelt und vermarktet, in denen ungedeckter Bedarf besteht. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Versorgung lebensbedrohlich erkrankter Patienten zu verbessern. Gilead ist in über 30 Ländern weltweit tätig und hat seinen Hauptsitz in Foster City im US-Bundesstaat Kalifornien.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, die Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, darunter dem Risiko, dass Ärzte die Vorteile einer Therapie mit Genvoya nicht erkennen. Außerdem könnten die FDA und andere Regulierungsbehörden eventuell den Antrag auf Zulassung von F/TAF und R/F/TAF abweisen, und jede erteilte Marktzulassung könnte deutliche Beschränkungen für den Anwendungsbereich der Medikamente mit sich bringen. Diese Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren könnten dazu führen, dass tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den im Rahmen der zukunftsgerichteten Aussagen in Aussicht gestellten Resultaten abweichen. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Einzelheiten zu diesen und weiteren Risiken sind im Quartalsbericht von Gilead auf Formblatt 10-Q für das am 30. September 2015 zu Ende gegangene Quartal enthalten, das bei der US-amerikanischen SEC (Securities and Exchange Commission) eingereicht wurde. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf Informationen, die Gilead gegenwärtig vorliegen, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung solcher zukunftsgerichteter Aussagen.

Die vollständigen Verschreibungsinformationen zu Genvoya für die USA, einschließlich des BESONDEREN WARNHINWEISES, finden Sie unter www.gilead.com.

Die vollständigen Verschreibungsinformationen zu Stribild, Truvada und Viread für die USA, einschließlich des BESONDEREN WARNHINWEISES, finden Sie unter www.gilead.com.

Genvoya, Stribild, Truvada und Viread sind eingetragene Warenzeichen von Gilead Sciences Inc. oder verbundenen Unternehmen.

Weitere Informationen zu Gilead Sciences erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.gilead.com. Folgen Sie Gilead auf Twitter (@GileadSciences), oder wenden Sie sich an die Gilead-Abteilung für öffentliche Angelegenheiten unter 1-800-GILEAD-5 oder 1-650-574-3000.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Contacts

Gilead Sciences, Inc.
Ansprechpartner für Investoren:
Patrick O’Brien, 650-522-1936
oder
Medien:
Ryan McKeel, 650-377-3548

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