Bank of America meldet für viertes Quartal 2012 Nettogewinn von 0,7 Milliarden US-Dollar oder 0,03 US-Dollar je verwässerte Aktie

Ausgewählte im Vorfeld angekündigte Posten wirken sich negativ auf den Gewinn vor Steuer aus

  • Zusicherungen und Gewährleistungen, Ausgleichszahlungen mit Fannie Mae, 2,7 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,16 US-Dollar Gewinn pro Aktie
  • Rückstellung für Beschleunigungsvereinbarung für unabhängige Zwangsversteigerungsüberprüfung, 1,1 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,06 US-Dollar Gewinn pro Aktie
  • Prozesskosten von insgesamt 0,9 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,05 US-Dollar Gewinn pro Aktie
  • Negative Wertberichtigungen aufgrund verbesserter Credit Spreads, 0,7 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,04 US-Dollar Gewinn pro Aktie
  • Rückstellung für Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Auflösung von Hypothekenversicherungen, 0,5 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,03 US-Dollar Gewinn pro Aktie
  • Gewinn aus dem Verkauf des Japan Brokerage Joint Ventures, 0,4 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,02 US-Dollar Gewinn pro Aktie
  • Positive MSR-Wertberichtigung im Zusammenhang mit Forderungsabtretungen, 0,3 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,02 US-Dollar Gewinn pro Aktie
  • Nettosteuervorteil hauptsächlich aufgrund von Anerkennung ausländischer Steuerguthaben bestimmter nicht US-amerikanischer Tochtergesellschaften, 1,3 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,12 US-Dollar Gewinn pro Aktie

Kapital und Liquidität bleiben stabil

  • Tier-1-Eigenkapitalquote nach Basel 1 von 11,06 Prozent zum 31. Dezember 2012
  • Geschätzte Tier-1-Eigenkapitalquote nach Basel 3 von 9,25 Prozent zum 31. Dezember 2012 (US-amerikanische Gesetzesentwürfe (NPRs), vollständig eingeführt)A
  • Rückgang der langfristigen Verbindlichkeiten um 96,7 Milliarden US-Dollar gegenüber dem 31. Dezember 2011, angetrieben durch Fälligkeiten und Passivmanagementaktivitäten; die für die Mittelbereitstellung benötigte Zeit liegt weiterhin stabil bei 33 Monaten

Dynamik des Kerngeschäfts hält an

  • Nettozinserträge (FTE-Basis) B stiegen im vierten Quartal 2012 auf 10,6 Milliarden US-Dollar (im Folgenden USD) gegenüber 10,2 Milliarden USD im Vorquartal
  • Durchschnittliche Depositenbestände um 28 Milliarden USD beziehungsweise 11 Prozent gegenüber dem vorhergehenden Quartal gestiegen
  • Vergabe erstrangiger Hypothekenkredite stieg gegenüber dem vorhergehenden Quartal um 6 Prozent
  • Global Wealth and Investment Management verzeichnet Rekord-Quartalserträge
  • Bestand der Geschäftskredite und Leasingverträge im Segment Global Banking, einschließlich Immobilienkredite, stieg zum Periodenende gegenüber dem vorhergehenden Quartal um 7 Prozent auf 252 Milliarden USD
  • Investmentbank liegt bei den weltweiten und US-amerikanischen Investmentbanking-Gebühren an zweiter Stelle; die Gebühren stiegen gegenüber dem Vorquartal um 20 Prozent und gegenüber dem Vorjahresquartal um 58 Prozent

CHARLOTTE, North Carolina (USA)--()--Die Bank of America Corporation hat heute einen Nettogewinn von 0,7 Milliarden USD beziehungsweise 0,03 USD je verwässerter Aktie für das vierte Quartal 2012 berichtet; dies steht im Vergleich zu 2,0 Milliarden USD beziehungsweise 0,15 USD je verwässerter Aktie im Vorjahreszeitraum. Die Erträge abzüglich Zinsaufwendungen auf vollständiger Steueraufwandäquivalenzbasis (FTE)B lagen bei 18,9 Milliarden USD.

Die Erträge des vierten Quartals 2012 abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Berücksichtigung der 0,7 Milliarden USD Schuldenbewertungs- und Marktwertoptionsberichtigungen lagen bei 19,6 Milliarden USD; ohne Berücksichtigung der Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen sowie Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Auflösung von Hypothekenversicherungsverträgen bei der Federal National Mortgage Association (Fannie Mae) von 3,0 Milliarden USD lagen die Erträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis bei 22,6 Milliarden USDB.

Für das Gesamtjahr berichtete das Unternehmen einen Nettogewinn von 4,2 Milliarden USD beziehungsweise 0,25 USD pro verwässerter Aktie verglichen mit 1,4 Milliarden USD beziehungsweise 0,01 USD pro verwässerter Aktie im Jahr 2011.

„Wir gehen mit einer kräftigen und guten Ausgangslage für weiteres Wachstum in das Jahr 2013“, sagte Chief Executive Officer Brian Moynihan. „Das zweistellige Wachstum bei den Hypothekenneuabschlüssen, Geschäftskundendarlehen und im Bereich Global Markets seit dem letzten Jahr verweist auf das Potential unserer intensiveren Kunden- und Klientenbeziehungen bei unseren Bemühungen, die Verknüpfung all unserer Kompetenzen zu intensivieren.“

Wie bereits angekündigt, wurden die Finanzergebnisse im vierten Quartal 2012 durch eine Rückstellung in Höhe von 2,7 Milliarden USD im Zusammenhang mit Vergleichen mit Fannie Mae im Zusammenhang mit Zusicherungen und Gewährleistungen und Ausgleichszahlungen negativ beeinflusst; zu den weiteren Rückstellungspositionen in Höhe von 2,5 Milliarden USD gehörten eine Rückstellung von 1,1 Milliarden USD für die Beschleunigungsvereinbarung zur unabhängigen Zwangsversteigerungsüberprüfung (IFR – Independent Foreclosure Review), Prozesskosten von insgesamt 0,9 Milliarden USD und eine Rückstellung von 0,5 Milliarden USD für Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Auflösung von Hypothekenversicherungen sowie negative Schuldenbewertungsberichtigungen (DVA – Debit Valuation Adjustments) und Marktwertoptionsberichtigungen (FVO – Fair Value Option) aufgrund der Verbesserung der Credit Spreads des Unternehmens von 0,7 Milliarden USD. Diese Positionen wurden durch einen Netto-Einkommensteuervorteil von 1,3 Milliarden USD teilweise ausgeglichen im Wesentlichen aufgrund der Anerkennung ausländischer Steuergutschriften bestimmter nicht US-amerikanischer Tochtergesellschaften, einem Gewinn von 0,4 Milliarden USD aus dem zuvor angekündigten Verkauf des 49-prozentigen Anteils des Unternehmens an Mitsubishi UFJ Merrill Lynch PB Securities und einer positiven Wertberichtigung der Mortgage Servicing Rights (MSR) in Höhe von 0,3 Milliarden USD im Zusammenhang mit den zuvor angekündigten Forderungsabtretungen.

Das Vorjahresquartal umfasste negative DVA- und FVO-Berichtigungen in Höhe von 1,3 Milliarden USD, Prozesskosten von insgesamt 1,8 Milliarden USD und Wertminderungsaufwendungen auf ideelle Firmenwerte im europäischen Privatkunden-Kartengeschäft von 0,6 Milliarden USD. Darüber hinaus umfasste das Vorjahresquartal neben anderen maßgeblichen Positionen einen Gewinn vor Steuer von 2,9 Milliarden USD aus dem Teilverkauf des Investments des Unternehmens in die China Construction Bank (CCB), einen Gewinn von 1,2 Milliarden USD aus dem Umtausch von Vorzugsaktien und einen Gewinn von 1,2 Milliarden USD aus dem Verkauf von Schuldverschreibungen.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal ergaben sich die Ergebnisse des vierten Quartals 2012 aus der verbesserten Kreditqualität in den meisten wichtigen Portfolios, gestiegenen Verkaufs- und Handelserträgen (ohne Berücksichtigung des Einflusses von DVAE), gestiegenen Investment- und Brokerage-Gewinnen und höheren Gebühren im Investmentbanking; aufgewogen wurden sie von einer Zunahme der Verluste bei den Privatkundenimmobilien, was die Vergleiche mit Fannie Mae und die Rückstellung für die IFR-Beschleunigungsvereinbarung widerspiegelt. Darüber hinaus sanken die zinsneutralen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahresquartal, was hauptsächlich auf Kosteneinsparungen zurückzuführen ist, die im Laufe des Jahres 2012 durch Maßnahmen im Rahmen des Projekts New BAC erreicht wurden.

„Wir haben uns 2012 maßgeblicher Altlasten angenommen, und unsere Stärken setzen sich durch“, so Chief Financial Officer Bruce Thompson. „Kapital und Liquidität sind weiterhin gut, und das Kreditgeschäft verbessert sich weiter. Unser Hauptaugenmerk gilt in diesem Jahr dem Ertragswachstum, der Kostenkontrolle und dem Vorantreiben des Ertragswachstums in unseren Kernbereichen.“

Ausgewählte finanzielle Eckpunkte

    Dreimonatszeitraum bis   Jahresende
(in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie)     31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
  31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Nettozinserträge, FTE-Basis1 $ 10.555   $ 10.959 $ 41.557   $ 45.588
Zinsneutrale Erträge 8.336 14.187 42.678 48.838
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis 18.891 25.146 84.235 94.426
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis, ohne Schuldenbewertungs- und reine Bewertungsanpassungen2 19.610 26.434 91.819 90.106
Rückstellungen für Kreditausfälle 2.204 2.934 8.169 13.410
Zinsneutrale Aufwendungen3 18.360 18.941 72.093 77.090
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte 581 3.184
Nettogewinn $ 732 $ 1.991 $ 4.188 $ 1.446
Verwässerter Gewinn je Stammaktie     $ 0,03     $ 0,15     $ 0,25     $ 0,01

1 Die vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 25 – 28 dieser Pressemitteilung. Die Nettozinserträge auf GAAP-Basis betrugen 10,3 Milliarden USD beziehungsweise 10,7 Milliarden USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und 40,7 Milliarden USD beziehungsweise 44,6 Milliarden USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011. Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf GAAP-Basis betrugen 18,7 Milliarden USD beziehungsweise 24,9 Milliarden USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 und 2011 und 83,3 Milliarden USD beziehungsweise 93,5Milliarden USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 und 2011.

2 Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Berücksichtigung von DVA- und FVO-Anpassungen ist eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die DVA-Gewinne (-Verluste) betrugen (277) Millionen USD beziehungsweise (474) Millionen USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 und 2011 und (2,5) Milliarden USD beziehungsweise 1,0 Milliarde USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 und 2011. Die Bewertungsgewinne (-verluste) im Zusammenhang mit FVO betrugen (442) Millionen USD beziehungsweise (814) Millionen USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und (5,1) Milliarden USD beziehungsweise 3,3 Milliarden USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011.

3 Ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 581 Millionen USD im Dreimonatszeitraum zum 31. Dezember 2011 und 3,2 Milliarden USD in dem Jahr zum 31. Dezember 2011. Die zinsneutralen Aufwendungen ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte sind eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl.

Wichtige betriebliche Eckpunkte

Im Jahr 2012 erzielte das Unternehmen deutliche Fortschritte in Übereinstimmung mit seinen Geschäftsgrundsätzen; dies umfasst folgende Entwicklungen:

Konzentration auf kundenorientierte Geschäfte

  • Die Bank of America gewährte 2012 Kredite in Höhe von ca. 475 Milliarden USD. Dazu zählten 310,5 Milliarden USD an nichthypothekarischen Firmenkrediten, 75,1 Milliarden USD an Ersthypotheken für Wohnimmobilien, 40,0 Milliarden USD an Hypotheken auf gewerbliche Immobilien, 17,9 Milliarden USD an US-amerikanischen Privat- und Geschäftskunden-Kreditkartendarlehen, 3,6 Milliarden USD an Hypothekendarlehen und 27,9 Milliarden USD an sonstigen Konsumentenkrediten.
  • Die 75,1 Milliarden USD an Ersthypotheken für Wohnimmobilien des Jahres 2012 halfen mehr als 305.000 Eigenheimbesitzern dabei, entweder ein Eigenheim zu kaufen oder eine bestehende Hypothek zu refinanzieren. Die Ersthypotheken umfassten etwa 17.500 Hypotheken mit Anrecht auf Eigenheimzulage (First-Time Homebuyer Credit) durch den Privatkundenvertrieb und mehr als 96.000 Hypotheken für Gering- und Mittelverdiener. Etwa 16 Prozent der finanzierten Ersthypotheken waren für Eigenheimkäufe vorgesehen und 84 Prozent für Refinanzierungen.
  • 2012 tätigte das Unternehmen Neuabschlüsse von Darlehen für Kleinunternehmen in Höhe von 8,7 Milliarden USD, was einem Anstieg von 28 Prozent gegenüber 2011 entspricht und seine anhaltende Konzentration auf die Unterstützung kleiner Unternehmen widerspiegelt.
  • Die Bank of America unterstützte zwei Millionen von Hurrikan Sandy betroffenen Kunden in 14 Staaten mit umfangreichen Kundenhilfsprogrammen, die finanzielle Beiträge zu Hilfsmaßnahmen, Zahlungsaufschübe und Gebührenerlasse beinhalteten.
  • Die Gesamtguthaben der Kunden im Bereich Global Wealth and Investment Management erhöhten sich gegenüber 2011 um 7 Prozent, was auf Marktgewinne sowie solide Zuflüsse bei den langfristigen Assets-under-Management (AUM), d. h. verwalteten Vermögenswerten, sowie den Depositen- und Kreditbeständen zurückzuführen war.
  • Das Unternehmen vertiefte und erweiterte die Beziehungen zu seinen Kunden. Die Anzahl der Kunden im Segment mobiles Banking stieg gegenüber dem 31. Dezember 2011 um 31 Prozent auf 12,0 Millionen Kunden, und die Anzahl 2012 neu eröffneter US-amerikanischer Privatkunden-Kreditkartenkonten stieg im Vergleich zu 2011 um 7 Prozent.
  • Die Brokerage-Assets von Merrill Edge stiegen aufgrund von Marktverbesserungen und eines Anstiegs bei den Neukonten von 9,4 Milliarden USD Ende 2011 auf 75,9 Milliarden USD.
  • Das Unternehmen erhöhte die Zahl seiner spezialisierten Vertriebsmitarbeiter zum Ende 2012 durch die Neugewinnung von Finanzberatern, Sachbearbeitern für Hypothekendarlehen und Geschäftskundenbetreuern für Kleinunternehmen im Quartal auf fast 6.200 Spezialisten.
  • Das Unternehmen stützte die Wirtschaft weiterhin durch:
    • Unterstützung von Kunden bei der Kapitalbeschaffung – 605 Milliarden USD im Jahr 2012.
    • Gewährung von Krediten in Höhe 475 Milliarden USD im Jahr 2012.
  • Die Bank of America Merrill Lynch (BofA Merrill) lag Dealogic zufolge 2012 weltweit auf dem zweiten Rang bei den Nettoinvestmentbanking-Gebühren. Die Ergebnisse des vierten Quartals 2012 umfassten Schuldverschreibungs-Emissionsgebühren in Rekordhöhe seit dem Zusammenschluss von Bank of America und Merrill Lynch.

Weiterer Ausbau einer soliden Bilanz

  • Die Tier-1-Stammkapitalquote gemäß Basel 1 lag zum 31. Dezember 2012 bei 11,06 Prozent, was einem Rückgang von 35 Basispunkten gegenüber dem 30. September 2012 beziehungsweise einem Anstieg von 120 Basispunkten gegenüber dem 31. Dezember 2011 entspricht.
  • Zum 31. Dezember 2012 stieg die Tier-1-Stammkapitalquote nach Basel 3 auf vollständig eingeführter Basis auf geschätzte 9,25 Prozent gegenüber 8,97 Prozent zum 30 September 2012.A
  • Das Unternehmen senkte seine langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber dem Jahresende 2011 um fast 100 Milliarden USD, bewahrte sich gleichzeitig jedoch maßgebliche überschüssige Liquidität. Die Summe der weltweiten Liquiditätsüberschussquellen lag zum 31. Dezember 2012 bei 372 Milliarden USD, also geringfügig unter den 380 Milliarden USD zum 30. September 2012 beziehungsweise 378 Milliarden USD zum 31. Dezember 2011. Die langfristigen Verbindlichkeiten gingen zum 31. Dezember 2012 auf 276 Milliarden USD zurück, gegenüber 287 Milliarden USD zum 30. September 2012 und 372 Milliarden USD zum 31. Dezember 2011.

Gutes Risikomanagement

  • Die Rückstellungen für Kreditverluste sanken um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, was die verbesserte Kreditqualität bei den wichtigen Privat- und Firmenkundenportfolios und die in den letzten Jahren umgesetzten Änderungen bei der Vergabe widerspiegelte.
  • Die US-amerikanische Kreditkarten-Ausfallquote fiel im vierten Quartal 2012 auf den niedrigsten Stand seit dem zweiten Quartal 2006 C, während die Zahlungsverzugsrate (30 Tage oder mehr) einen historischen Tiefstand erreichte.
  • Die Privatkunden-Kreditausfallquote sank im vierten Quartal 2012 auf den niedrigsten Stand seit Anfang 2008, und die Geschäftskunden-Kreditausfallquote sank auf den niedrigsten Stand seit dem vierten Quartal 2006C.

Die Erwartungen unserer Stammaktionäre erfüllen

  • Der materielle Buchwert pro Aktie stieg zum 31. Dezember 2012 auf 13,36 USD verglichen mit 12,95 USD zum 31. Dezember 2011D. Der Buchwert pro Aktie lag zum 31. Dezember 2012 bei 20,24 USD verglichen mit 20,09 USD zum 31. Dezember 2011.
  • Das Unternehmen erzielte weitere Fortschritte hinsichtlich seiner Altlasten und erzielte Vergleiche mit Fannie Mae zur Beilegung praktisch aller offenen und potenziellen Rückkaufsansprüche für staatliche Hypotheken im Zusammenhang mit Darlehen, die zwischen dem 1. Januar 2000 und 31. Dezember 2008 durch die frühere Countrywide und die Bank of America, National Association (BANA) vergeben und direkt an Fannie Mae verkauft wurden. Weiterhin wurden praktisch alle offenen und zukünftigen Ansprüche von Fannie Mae aufgrund angeblicher Verzögerungen bei Zwangsversteigerungen in der Vergangenheit beigelegt und die Verpflichtungen der Beteiligten in Bezug auf Hypothekenversicherungen klargestellt.

Gutes Effizienzmanagement

  • Die zinsneutralen Aufwendungen gingen im vierten Quartal 2012 um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurück, was einen Rückgang der Personalausgaben widerspiegelte, während das Unternehmen seine Prozesse weiter straffte und Kosteneinsparungen erzielte.
  • Zum 31. Dezember 2012 waren im Unternehmen 267.190 Vollzeitmitarbeiter beschäftigt, 5.404 weniger als zum Ende des vorhergehenden Quartals und 14.601 weniger als zum 31. Dezember 2011.

Ergebnisse nach Geschäftsbereich

Das Unternehmen legt die Ergebnisse in fünf Geschäftssegmenten vor: Consumer and Business Banking (CBB, Privat- und Geschäftskunden), Consumer Real Estate Services (CRES, Privatimmobiliendienste), Global Wealth and Investment Management (GWIM, Globales Banking, globale Märkte und globale Vermögens- und Investitionsverwaltung). Alle anderen Geschäftsbereiche werden unter allen Sonstigen verbucht.

Consumer and Business Banking (CBB)

    Dreimonatszeitraum bis   Jahresende
(In Millionen Dollar)     31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
  31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis $ 7.204   $ 7.606 $ 29.023   $ 32.880
Rückstellungen für Kreditausfälle 963 1.297 3.941 3.490
Zinsneutrale Aufwendungen 4.121 4.429 16.793 17.719
Nettogewinn $ 1.428 $ 1.242 $ 5.321 $ 7.447
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital 10,48 % 9,30 % 9,92 % 14,07 %
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1 23,94 22,08 23,01 33,52
Durchschnittliche Darlehen $ 132.421 $ 147.150 $ 136.171 $ 153.641
Durchschnittliche Depositen 486.467 459.819 477.440 462.087
 

Zum 31. Dezember
2012

 

Zum 31. Dezember
2011

Kunden-Brokerage-Assets             $ 75.946     $ 66.576  

1 Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital ist eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 25 – 28 dieser Pressemitteilung.

Betriebliche Eckpunkte

  • Die durchschnittlichen Depositensalden stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 26,6 Milliarden USD, was auf ein Wachstum bei liquiden Produkten in einem Umfeld mit niedrigen Zinsen zurückzuführen war. Die durchschnittlichen für Depositen gezahlten Zinssätze sanken im vierten Quartal 2012 aufgrund disziplinierter Preisgestaltung und einer Verschiebung beim Depositenmix um 5 Basispunkte auf 16 Basispunkte.
  • Während des vierten Quartals 2012 stiegen die Kaufvolumina je durchschnittlichem aktiven Kreditkartenkonto gegenüber dem Vorjahresquartal um 7 Prozent; die Zahl der BankAmericard Cash Rewards Karten, einem im dritten Quartal 2011 eingeführten Produkt, stieg im vierten Quartal 2012 um fast 24 Prozent auf insgesamt 2,1 Millionen Karten.

Finanzübersicht

Der Nettogewinn des Privat- und Geschäftskundenbankings betrug 1,4 Milliarden USD, was einem Anstieg von 186 Millionen USD beziehungsweise 15 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal aufgrund geringerer Kreditkosten und zinsneutraler Aufwendungen entspricht und teilweise durch einen Rückgang der zinsneutralen Einnahmen aufgrund niedrigerer durchschnittlicher Darlehen und dem weiter anhaltenden Niedrigzinsumfeld aufgewogen wurde. Der zinsneutrale Gewinn von 2,5 Milliarden USD blieb relativ unverändert.

Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken aufgrund geringerer Zahlungsversäumnisse und Konkurse vor allem im Geschäftsbereich Card Services gegenüber dem Vorjahresquartal um 334 Millionen USD auf 963 Millionen USD. Die zinsneutralen Aufwendungen sanken aufgrund geringerer FDIC-Aufwendungen und niedrigerer Betriebsausgaben im Vergleich zum vierten Quartal 2011 um 308 Millionen USD auf 4,1 Milliarden USD.

Consumer Real Estate Services (CRES)

    Dreimonatszeitraum bis   Jahresende
(In Millionen Dollar)     31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
  31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis $ 468   $ 3.275 $ 8.759   $ (3.154 )
Rückstellungen für Kreditausfälle 485 1.001 1.442 4.524
Zinsneutrale Aufwendungen1 5.629 4.569 17.306 21.791
Nettoverlust $ (3.722 ) $ (1.442 ) $ (6.507 ) $ (19.465 )
Durchschnittliche Darlehen und Leasingverträge 97.912 116.993 104.754 119.820
 

Zum 31. Dezember
2012

 

Zum 31. Dezember
2011

Darlehen und Leasingverträge zum Periodenende             $ 95.972     $ 112.359  

1 Die Gesamtjahresergebnisse umfassen Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 2,6 Milliarden USD aus dem zweiten Quartal 2011.

Betriebliche Eckpunkte

  • Die Bank of America finanzierte im vierten Quartal 2012 Wohneigentumskredite und Kredite auf Eigenheime in Höhe von 22,5 Milliarden USD, was einem Anstieg von 41 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2011 entspricht. Ausgenommen hiervon sind die entsprechenden Kreditvergaben von 6,5 Milliarden USD im Vorjahresquartal. Das Unternehmen zog sich Ende 2011 aus diesem Geschäft zurück.
  • Die Zahl der mehr als 60 Tage im Rückstand befindlichen durch Legacy Asset Servicing bedienten Ersthypothekendarlehen sank im vierten Quartal 2012 um 163.000 beziehungsweise 17 Prozent auf 773.000 gegenüber 936.000 am Ende des dritten Quartals 2012 und 1,16 Millionen am Ende des vierten Quartals 2011.

Finanzübersicht

Consumer Real Estate Services berichtete für das vierte Quartal 2012 einen Nettoverlust von 3,7 Milliarden USD verglichen mit einem Nettoverlust von 1,4 Milliarden USD im gleichen Zeitraum des Jahres 2011, was hauptsächlich auf die Verluste im Hypothekenbanking durch die Vergleiche mit Fannie Mae und höhere Ausgaben, die teilweise durch geringere Rückstellungen für Kreditausfälle aufgewogen wurden, zurückzuführen ist.

Die Erträge sanken gegenüber dem vierten Quartal 2011 um 2,8 Milliarden USD auf 468 Millionen USD im vierten Quartal 2012, was größtenteils auf höhere Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen und niedrigere Servicing-Erträge durch weniger günstige MSR-Ergebnisse (abzüglich Sicherungsgeschäften) zurückzuführen ist. Dies wurde teilweise durch höhere Erträge im Kerngeschäft aufgewogen. Die MSR-Ergebnisse abzüglich Sicherungsgeschäften umfassten die zuvor beschriebene MSR-Wertberichtigung im Zusammenhang mit MSR-Verkäufen.

Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen von Vergaben durch Korrespondenten-Vertriebskanäle stiegen die CRES-Direktvergaben im vierten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahresquartal um 42 Prozent, und die Kerngeschäftserträge stiegen um 472 Millionen USD, was hauptsächlich auf höhere Margen bei einem gestiegenen Volumen an Direktvergaben zurückzuführen ist.

Die Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen betrugen im vierten Quartal 2012 3,0 Milliarden USD im Vergleich zu 264 Millionen USD im vierten Quartal 2011. Dies entspricht einem Anstieg von 2,7 Milliarden USD. Die Rückstellungen des vierten Quartals umfassten 2,5 Milliarden USD für Zusicherungen und Gewährleistungen sowie Rückstellungen von 0,5 Milliarden USD für Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Auflösung von Hypothekenversicherungen im Zusammenhang mit den Fannie-Mae-Vergleichen.

Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken im vierten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahresquartal um 516 Millionen USD auf 485 Millionen USD getrieben durch verbesserte Portfolio-Trends im Portfolio der nicht erworbenen notleidenden Hypothekendarlehen und Rücklagenreduzierungen im Portfolio der erworbenen notleidenden (PCI) Hypothekendarlehen aufgrund der besseren Prognose für Eigenheimpreise.

Die zinsneutralen Aufwendungen stiegen gegenüber dem vierten Quartal 2011 um 1,1 Milliarden USD auf 5,6 Milliarden USD, was hauptsächlich auf Ausgaben in Höhe von 1,1 Milliarden USD im Zusammenhang mit der IFR-Beschleunigungsvereinbarung zurückzuführen war. Im Zusammenhang mit dieser Vereinbarung stimmte das Unternehmen der Einstellung des IFR-Prozesses zu und leistete eine Zahlung von 1,1 Milliarden USD an einen zugunsten der Darlehensnehmer eingerichteten Fonds, der auf einem zwischen dem Office of the Comptroller of the Currency und dem Direktorium der US-amerikanischen Notenbank (Federal Reserve System) vereinbarten Plan basiert. Das Unternehmen wird darüber hinaus Darlehensnehmerbeihilfen in Höhe von 1,8 Milliarden USD, einschließlich Darlehensmodifikationen und anderer Maßnahmen zur Vermeidung von Zwangsversteigerungen, leisten. Darüber hinaus gab es einen Anstieg der ausfallbedingten Servicing-Ausgaben gegenüber dem Vorjahresquartal und einen Anstieg der hypothekenbezogenen Bemessungs- und Verzichtskosten sowie anderen vergleichbaren Kosten im Zusammenhang mit Verzögerungen bei Zwangsversteigerungen. Dies umfasst eine Rückstellung von 260 Millionen USD für Ausgleichszahlungen im Zusammenhang mit den Fannie-Mae-Vergleichen. Diese Anstiege wurden teilweise durch um 800 Millionen USD niedrigere Prozesskosten gegenüber dem vierten Quartal 2011 aufgewogen.

Die MSR-Vermögenswerte lagen zum 31. Dezember 2012 bei 5,7 Milliarden USD, was einem Anstieg um 629 Millionen USD gegenüber dem 30. September 2012 entspricht und teilweise auf die zuvor beschriebene MSR-Wertberichtigung im Zusammenhang mit MSR-Verkäufen zurückzuführen ist.

Global Wealth and Investment Management (GWIM)

    Dreimonatszeitraum bis   Jahresende
(In Millionen Dollar)     31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
  31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis $ 4.194   $ 3.943 $ 16.517   $ 16.495
Rückstellungen für Kreditausfälle 112 118 266 398
Zinsneutrale Aufwendungen 3.195 3.392 12.755 13.383
Nettogewinn $ 578 $ 272 $ 2.223 $ 1.718
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital 12,43 % 6,22 % 12,53 % 9,90 %
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1 28,46 16,02 30,52 25,46
Durchschnittliche Darlehen und Leasingverträge $ 103.785 $ 97.722 $ 100.456 $ 96.974
Durchschnittliche Depositen 249.658 237.098 242.384 241.535
 
(In Milliarden Dollar)

Zum 31. Dezember
2012

 

Zum 31. Dezember
2011

Verwaltete Vermögen $ 698,1 $ 635,6
Nettogesamtsalden der Kunden2             2.166,7     2.030,5  

1 Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital ist eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 25 – 28 dieser Pressemitteilung.

2 Die Summe der Kundensalden wird definiert als verwaltetes Vermögen, Vermögen unter Verwahrung, Kunden-Brokerage-Vermögen sowie Depositen und Darlehen von Kunden.

Betriebliche Eckpunkte

  • Rekord-Nettogewinn von 578 Millionen USD im Quartal und 2,2 Milliarden USD im Jahr, Steigerung um 29 Prozent gegenüber dem Gesamtjahr 2011.
  • Rekord-Vermögensverwaltungsgebühren von 1,6 Milliarden USD im Quartal und 6,1 Milliarden USD im Jahr.
  • Starke Kundenaktivität im Jahr 2012. Im Gesamtjahr stiegen die Depositensalden zum Periodenende um 25,6 Milliarden USD, was einem Anstieg um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf eine Rekordsumme von 266,2 Milliarden USD entspricht. Die Darlehenssalden zum Periodenende stiegen um 7,3 Milliarden USD beziehungsweise 7 Prozent auf eine Rekordsumme von 105,9 Milliarden USD, und die Zuflüsse bei den langfristigen AUM lagen im Jahr bei 26,4 Milliarden USD. Die Zuflüsse langfristiger AUM von 9,1 Milliarden USD des vierten Quartals 2012 bedeuteten das vierzehnte Quartal mit positiven Zuflüssen in Folge.

Finanzübersicht

Der Nettogewinn des Bereichs Global Wealth and Investment Management stieg aufgrund höherer Erträge und geringerer zinsneutraler Aufwendungen gegenüber dem vierten Quartal 2011 um 306 Millionen USD auf 578 Millionen USD. Die Erträge stiegen um 6 Prozent auf 4,2 Milliarden USD, getrieben durch höhere Vermögensverwaltungsgebühren aufgrund eines höheren Marktniveaus und stärkerer Zuflüsse aus langfristigen AUM sowie höheren Brokerage-Transaktionserträgen. Die Marge vor Steuern lag sowohl im vierten Quartal 2012 als auch im Gesamtjahr 2012 bei 21 Prozent, gegenüber den 11 Prozent des Vorjahresquartals und der 16 Prozent des Gesamtjahres 2011.

Die zinsneutralen Aufwendungen sanken gegenüber dem Vorjahresquartal um 6 Prozent auf 3,2 Milliarden USD aufgrund geringerer FDIC-Aufwendungen, geringeren Prozess- und damit verbundenen Kosten, was teilweise durch höhere umsatzabhängige Entschädigungszahlungen aufgewogen wurde. Die Rückstellungen für Kreditausfälle waren gegenüber dem Vorjahresquartal mit 112 Millionen USD im Vergleich zu 118 Millionen USD so gut wie unverändert.

Die Kundensalden stiegen um 7 Prozent auf 2,17 Billionen USD, was auf ein höheres Marktniveau und höhere Nettozuflüsse aufgrund der Kundenaktivitäten in Bezug auf langfristige AUM, Depositen und Darlehen zurückzuführen war. Die Assets under Management (verwaltete Vermögen) erhöhten sich gegenüber dem vierten Quartal 2011 aufgrund eines höheren Marktniveaus und Zuflüssen bei den langfristigen AUM um 62,5 Milliarden USD auf 698,1 Milliarden USD.

Global Banking

  Dreimonatszeitraum bis   Jahresende
(In Millionen Dollar)   31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
  31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis $ 4.326   $ 4.002 $ 17.207   $ 17.312
Rückstellungen für Kreditausfälle 180 (256 ) (103 ) (1.118 )
Zinsneutrale Aufwendungen 1.946 2.136 8.308 8.884
Nettogewinn $ 1.432 $ 1.337 $ 5.725 $ 6.046
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital 12,47 % 11,51 % 12,47 % 12,76 %
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1 27,32 25,06 27,21 26,59
Durchschnittliche Darlehen und Leasingverträge $ 278.218 $ 276.850 $ 272.625 $ 265.568
Durchschnittliche Depositen   268.045     240.757     249.317     237.312  

1 Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital ist eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 25 – 28 dieser Pressemitteilung.

Betriebliche Eckpunkte

  • Die BofA Merrill lag Dealogic zufolge sowohl im vierten Quartal als auch im Gesamtjahr 2012 weltweit auf dem zweiten Rang bei den Investmentbanking-Gebühren. Dem Handelsvolumen nach zählte BofA Merrill zu den drei führenden Banken bei hochverzinslichen Unternehmensanleihen, fremdfinanzierten Darlehen, Investment-Grade-Unternehmensanleihen, Asset-backed Securities (anlagengesicherte Wertpapiere) und Konsortialkrediten. Die Schuldverschreibungs-Emissionsgebühren von etwa 1,1 Milliarden USD im vierten Quartal 2012 waren die höchsten seit der Fusion zwischen der Bank of America und Merrill Lynch.
  • Die Darlehens- und Leasingvertragssalden zum Periodenende stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 10,1 Milliarden USD beziehungsweise 4 Prozent auf 288,3 Milliarden USD am Ende des vierten Quartals 2012, und es wurde ein Wachstum bei den Geschäftskunden- und Industrie- und Leasing-Portfolios verzeichnet.
  • Die Depositen stiegen zum Ende des vierten Quartals 2012 auf 269,7 Milliarden USD gegenüber 246,4 Milliarden USD am Ende des vierten Quartals 2011.

Finanzübersicht

Der Nettogewinn des Bereichs Global Banking von 1,4 Milliarden USD stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 95 Millionen USD, während höhere Erträge und ein Rückgang bei den zinsneutralen Aufwendungen teilweise durch einen Anstieg der Rückstellungsaufwendungen aufgewogen wurden. Die Erträge von 4,3 Milliarden USD stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 8 Prozent, was hauptsächlich auf höhere Investmentbanking-Gebühren und Nettozinserträge zurückzuführen war.

Die unternehmensweiten Investmentbanking-Gebühren von 1,6 Milliarden USD ohne Berücksichtigung von selbst durchgeführten Geschäften stiegen um 587 Millionen USD beziehungsweise 58 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, was hauptsächlich auf eine Erhöhung der Schuldverschreibungs-Zeichnungsgebühren um 84 Prozent, einem Rekordergebnis seit der Fusion zwischen der Bank of America und Merrill Lynch, zurückzuführen war. Die Investmentbanking-Gebühren von Global Banking ohne Berücksichtigung von selbst durchgeführten Geschäften lagen im vierten Quartal 2012 bei 842 Millionen USD verglichen mit 629 Millionen USD im Vorjahresquartal. Die Erträge des Bereichs Global Corporate Banking von 1,4 Milliarden USD und des Bereichs Global Commercial Banking von 2,0 Milliarden USD blieben gegenüber dem Vorjahresquartal relativ unverändert. Die Erträge des Bereichs Business Lending von 1,8 Milliarden USD und des Bereichs Treasury Services von 1,6 Milliarden USD blieben auf dem Niveau des Vorjahresquartals.

Die Rückstellungen für Kreditausfälle lag im vierten Quartal 2012 bei 180 Millionen USD verglichen mit 68 Millionen USD im dritten Quartal 2012 und einem Vorteil von 256 Millionen USD im Vorjahresquartal. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal war hauptsächlich auf die Auswirkungen behördlicher Auflagen zu Privatkunden-Händlerfinanzierungsdarlehen aus Konkursmassen und das Wachstum bei Geschäftskundendarlehen zurückzuführen. Verglichen mit dem Vorjahresquartal stiegen die Rückstellungsaufwendungen hauptsächlich aufgrund niedriger Rücklagenauflösungen, während sich die Anlagenqualität im Portfolio stabilisierte. Die zinsneutralen Aufwendungen lagen bei 1,9 Milliarden USD, was einem Rückgang von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht und hauptsächlich auf geringere Personal- und Betriebsaufwendungen zurückzuführen ist.

Global Markets

    Dreimonatszeitraum bis   Jahresende
(In Millionen Dollar)     31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
  31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis $ 2.844   $ 1.807 $ 13.519   $ 14.798
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (FTE-Basis) ohne Schuldenanpassungsbewertung (DVA)(1) 3.120 2.281 15.967 13.797
Rückstellungen für Kreditausfälle 16 (18 ) 3 (56 )
Zinsneutrale Aufwendungen 2.498 2.895 10.839 12.244
Nettogewinn/(-verlust) $ 152 $ (768 ) $ 1.054 $ 988
Nettogewinn/(-verlust), ausgenommen Schuldenanpassungsbewertungen und Steuern Großbritanniens1 326 (469 ) 3.377 1.131
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital2 3,39 % n/a 5,99 % 4,36 %
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital3 4,63 n/a 8,20 5,54
Summe durchschnittliche Aktiva     $ 628.449     $ 552.911     $ 588.459     $ 590.474  

1 Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Schuldenbewertung ist eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die DVA-Gewinne (-Verluste) betrugen (276) Millionen USD beziehungsweise (474) Millionen USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 und 2011 und (2,4) Milliarden USD beziehungsweise 1,0 Milliarde USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 und 2011. Die Anpassungen der britischen Körperschaftssteuer lagen in den Jahren mit Ende zum 31. Dezember 2012 und 2011 bei 781 Millionen USD beziehungsweise 774 Millionen USD.

2 Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital ohne Berücksichtigung von DVA und Anpassungen der britischen Körperschaftssteuer lag in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 bei 19,19 % beziehungsweise 4,99 %.

3 Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital ist eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital ohne Berücksichtigung von DVA und Anpassungen der britischen Körperschaftssteuer lag in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 bei 26,14 % beziehungsweise 6,34 %. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 25 – 28 dieser Pressemitteilung.

n/a = nicht aussagekräftig

Betriebliche Eckpunkte

  • Der Gesamtertrag ohne Berücksichtigung der Auswirkungen von DVAE stieg im vierten Quartal 2012 um 37 Prozent auf 3,1 Milliarden USD verglichen mit 2,3 Milliarden USD im vierten Quartal 2011. Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen von DVAE lagen die Vertriebs- und Handelserträge im vierten Quartal 2012 bei 2,5 Milliarden USD, verglichen mit 2,0 Milliarden USD im vierten Quartal 2011.

Finanzübersicht

Global Markets berichtete im vierten Quartal 2012 einen Nettogewinn von 152 Millionen USD gegenüber einem Nettoverlust von 768 Millionen USD im Vorjahresquartal. Ohne Berücksichtigung von Verlusten durch DVAE lag der Nettogewinn im vierten Quartal 2012 bei 326 Millionen USD im Vergleich zu einem Nettogewinn von 789 Millionen USD im dritten Quartal 2012 (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Steuersatzänderung in Großbritannien) und einem Nettoverlust von 469 Millionen USD im Vorjahresquartal.

Die Erträge des Bereichs Global Markets stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,0 Milliarde USD auf 2,8 Milliarden USD. Ohne Berücksichtigung von DVAE stiegen die Erträge um 839 Millionen USD auf 3,1 Milliarden USD, getrieben durch höhere Vertriebs- und Handelserträge und einen Anstieg bei den Schuldverschreibungs-Emissionsaktivitäten. Das aktuelle Quartal umfasste DVA-Verluste in Höhe von 276 Millionen USD verglichen mit DVA-Verlusten von 474 Millionen USD im Vorjahresquartal.

Die Vertriebs- und Handelserträge des Bereichs Fixed Income, Currency and Commodities (FICC) lagen im vierten Quartal 2012 ohne Berücksichtigung von DVAF bei 1,8 Milliarden USD. Dabei handelt es sich um einen Anstieg um 485 Millionen USD gegenüber dem Vorjahresquartal, getrieben durch Kreditgeschäfte, die von verbesserten Kreditmärkten in Europa und im Finanzsektor profitierten. Die Erträge aus Aktienverkauf und -handel lagen ohne Berücksichtigung von DVAF bei 713 Millionen USD, was einem Anstieg von 61 Millionen USD gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht und auf gestiegene Kundensalden in der Finanzierung und verbesserte Handelsergebnisse bei den Derivaten zurückzuführen ist.

Die zinsneutralen Aufwendungen sanken aufgrund geringerer Personal- und Betriebskosten von 2,9 Milliarden USD im Vorjahresquartal auf 2,5 Milliarden USD.

Alle Sonstigen1

    Dreimonatszeitraum bis   Jahresende
(In Millionen Dollar)     31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
  31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis $ (145 )   $ 4.513 $ (790 )   $ 16.095
Rückstellungen für Kreditausfälle 448 792 2.620 6.172
Zinsneutrale Aufwendungen 971 2.101 6.092 6.253
Nettogewinn/(-verlust) $ 864 $ 1.350 $ (3.628 ) $ 4.712
Summe durchschnittliche Darlehen     245.820     277.744     258.012     289.010

1 Alle Sonstigen bestehen aus Aktiva-/Passiva-Managementaktivitäten (ALM), Kapitalinvestitionen, Liquidierungsgeschäften und anderen Aktivitäten. Die ALM-Aktivitäten umfassen das Vollkredit-Wohngebäude-Hypothekenportfolio und Anlagepapiere, Zins- und Währungsrisiko-Managementaktivitäten einschließlich der Zuordnung des verbleibenden Nettogewinns, Gewinne/Verluste aus strukturierten Verbindlichkeiten und die Auswirkungen bestimmter Zuteilungsmethoden und von Bilanzierungssicherungs-Ineffizienz. Die Kapitalinvestitionen umfassen den Bereich Global Principal Investments sowie strategische und bestimmte sonstige Investitionen. Zu den Sonstigen gehören bestimmte Wohngebäudehypotheken und ausgelaufene Immobiliendarlehen, die von Legacy Assets & Servicing innerhalb des Bereichs CRES verwaltet werden.

Alle Sonstigen berichteten im vierten Quartal 2012 einen Nettogewinn von 864 Millionen USD verglichen mit einem Nettogewinn von 1,4 Milliarden USD im Vorjahresquartal, während der Ertragsrückgang teilweise durch geringere Rückstellungen für Kreditausfälle, geringere zinsneutrale Aufwendungen und den Einkommensteuervorteil im Zusammenhang mit der Anerkennung bestimmter ausländischer Steuerkredite aufgewogen wurde.

Der Ertragsrückgang war hauptsächlich auf geringere Kapitalinvestitionserträge, einen Gewinn von 1,2 Milliarden USD im Zusammenhang mit dem Austausch von Vorzugsaktien im Vorjahresquartal und einen Rückgang der Gewinne aus dem Verkauf von Schuldverschreibungen gegenüber dem vierten Quartal 2011 um 1,0 Milliarde USD zurückzuführen. Dieser Rückgang wurde teilweise durch geringere FVO-Anpassungen im letzten Quartal verglichen mit dem Vorjahr aufgewogen. Die negativen FVO-Anpassungen beliefen sich im vierten Quartal 2012 auf insgesamt 442 Millionen USD verglichen mit negativen 814 Millionen USD im vierten Quartal 2011.

Der Gewinn aus Kapitalinvestitionen lag im vierten Quartal 2012 bei 570 Millionen USD verglichen mit 3,1 Milliarden USD im Vorjahresquartal. Das vierte Quartal 2012 schloss einen Gewinn aus dem Verkauf unseres Anteils an dem japanischen Brokerage-Joint-Venture in Höhe von 370 Millionen USD ein, und der Vorjahreszeitraum schloss einen Gewinn aus dem Teilverkauf des Investments des Unternehmens in die CCB in Höhe von 2,9 Milliarden USD ein. Gewinne aus dem Verkauf von Schuldverschreibungen machten im vierten Quartal 2012 insgesamt 116 Millionen USD aus, was einem Rückgang gegenüber den 1,1 Milliarden USD des Vorjahreszeitraums entspricht.

Der Rückgang bei den Rückstellungen für Kreditausfälle war hauptsächlich durch den Einfluss einer verbesserten Eigenheim-Preisprognose auf die ausgelaufenen Immobilien- und Wohngebäudehypotheken-PCI-Portfolios zurückzuführen, was Rücklagenreduzierungen im aktuellen Quartal im Gegensatz zu Rücklagenaufbau im Vorjahr nach sich zog. Die zinsneutralen Aufwendungen gingen verglichen mit dem vierten Quartal 2011 zurück, da der Vorjahreszeitraum Wertminderungsaufwendungen auf ideelle Firmenwerte im europäischen Privatkunden-Kartengeschäft in Höhe von 581 Millionen USD umfasste.

Konzernüberblick

Erträge und Aufwendungen

    Dreimonatszeitraum bis   Jahresende
(in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie)     31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
  31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Nettozinserträge, FTE-Basis1 $ 10.555   $ 10.959 $ 41.557   $ 45.588
Zinsneutrale Erträge 8.336 14.187 42.678 48.838
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis 18.891 25.146 84.235 94.426
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis, ohne Schuldenbewertungs- und reine Bewertungsanpassungen2 19.610 26.434 91.819 90.106
Rückstellungen für Kreditausfälle 2.204 2.934 8.169 13.410
Zinsneutrale Aufwendungen3 18.360 18.941 72.093 77.090
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte 581 3.184
Nettogewinn $ 732 $ 1.991 $ 4.188 $ 1.446
Verwässerter Gewinn je Stammaktie     $ 0,03     $ 0,15     $ 0,25     $ 0,01

1 Die vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 25 – 28 dieser Pressemitteilung. Die Nettozinserträge auf GAAP-Basis betrugen 10,3 Milliarden USD beziehungsweise 10,7 Milliarden USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und 40,7 Milliarden USD beziehungsweise 44,6 Milliarden USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011. Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf GAAP-Basis betrugen 18,7 Milliarden USD beziehungsweise 24,9 Milliarden USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und 83,3 Milliarden USD beziehungsweise 93,5 Milliarden USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011.

2 Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Berücksichtigung von DVA- und FVO-Anpassungen ist eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die DVA-Gewinne (-Verluste) betrugen (277) Millionen USD beziehungsweise (474) Millionen USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und (2,5) Milliarden USD beziehungsweise 1,0 Milliarde USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011. Die Bewertungsgewinne (-verluste) im Zusammenhang mit FVO betrugen (442) Millionen USD beziehungsweise (814) Millionen USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und (5,1) Milliarden USD beziehungsweise 3,3 Milliarden USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011.

3 Ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 581 Millionen USD im Dreimonatszeitraum zum 31. Dezember 2011 und 3,2 Milliarden USD in dem Jahr zum 31. Dezember 2011. Die zinsneutralen Aufwendungen ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte sind eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl.

Die Erträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis lagen bei 18,9 Milliarden USD, was einem Rückgang gegenüber den 25,1 Milliarden USD des vierten Quartals 2011 entspricht und hauptsächlich auf Verluste im Hypotheken-Banking aufgrund der kürzlich angekündigten Vergleiche mit Fannie Mae, geringere Gewinne aus Kapitalinvestitionen, weniger Gewinne aus dem Verkauf von Schuldverschreibungen und geringere sonstige Gewinne zurückzuführen ist. Diese Rückgänge wurden teilweise durch höhere Gewinne im Investmentbanking und höhere Handelskontogewinne aufgewogen.

Die Erträge des vierten Quartals 2012 abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Berücksichtigung der 0,7 Milliarden USD Schuldenbewertungs- und Marktwertoptionsberichtigungen lagen bei 19,6 Milliarden USD; ohne Berücksichtigung der Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen von 3,0 Milliarden USD im Zusammenhang mit dem Vergleich mit Fannie Mae sowie von Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Auflösung von Hypothekenversicherungsverträgen im Zusammenhang mit den Vergleichsvereinbarungen mit Fannie Mae lagen die Erträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis bei 22,6 Milliarden USDB.

Der Nettozinsertrag auf FTE-Basis lag im vierten Quartal 2012 bei insgesamt 10,6 Milliarden USD verglichen mit 10,2 Milliarden USD im dritten Quartal 2012 und 11,0 Milliarden USD im vierten Quartal 2011B. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal war auf den Einfluss niedrigerer Privatkunden-Darlehenssalden und die niedrigeren Kurse im Aktiva-/Passiva-Managementportfolio (ALM) zurückzuführen, was teilweise durch anhaltende Reduzierungen der langfristigen Darlehenssalden und geringere für Depositen gezahlte Zinssätze aufgewogen wurde. Die Nettozinserträge des vierten Quartals 2012 umfassten darüber hinaus ungünstige marktbezogene Aufwendungen für Agio-Amortisierungen in Höhe von 61 Millionen USD.

Die Nettozinsmarge lag im vierten Quartal 2012 bei 2,35 Prozent verglichen mit 2,32 Prozent im dritten Quartal 2012 und 2,45 Prozent im vierten Quartal 2011.

Der zinsneutrale Gewinn sank gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,9 Milliarden USD, hauptsächlich getrieben durch Verluste im Hypothekenbanking aufgrund der Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen im Zusammenhang mit dem Vergleich mit Fannie Mae in Höhe von 2,5 Milliarden USD und 0,5 Milliarden USD für Verpflichtungen im Zusammenhang mit Auflösungen von Hypothekenversicherungen sowie einen Gewinn von 2,9 Milliarden USD im Zusammenhang mit dem Teilverkauf des Investments des Unternehmens in die CCB im Vorjahresquartal.

Die Gewinne aus Kapitalinvestitionen sanken gegenüber dem vierten Quartal 2011 um 2,5 Milliarden USD, was die Auswirkungen des oben genannten CCB-Gewinns widerspiegelt. Weiterhin gingen die sonstigen Gewinne zurück, da das Vorjahresquartal Gewinne von 1,2 Milliarden USD im Zusammenhang mit Passivamanagement-Aktivitäten umfasste, die teilweise durch geringere negative FVO-Anpassungen in Höhe von 442 Millionen USD im vierten Quartal 2012 verglichen mit negativen 814 Millionen USD im vierten Quartal 2011 aufgewogen wurden. Die Ergebnisse des vierten Quartals 2012 wurden auch durch DVA-Verluste in Höhe von 277 Millionen USD verglichen mit Verlusten von 474 Millionen USD im Vorjahresquartal beeinflusst. Gewinne aus dem Verkauf von Schuldverschreibungen machten im vierten Quartal 2012 insgesamt 171 Millionen USD aus, was einem Rückgang gegenüber den 1,2 Milliarden USD des Vorjahreszeitraums entspricht.

Die zinsneutralen Aufwendungen sanken verglichen mit dem Vorjahresquartal um 1,2 Milliarden USD. Dies ist primär auf geringere Personalaufwendungen, durch eine anhaltende Rationalisierung der Unternehmensprozesse und weitere Kosteneinsparungen zurückzuführen. Weiterhin umfasste der Vorjahreszeitraum Wertminderungsaufwendungen auf ideelle Firmenwerte in Höhe von 581 Millionen USD. Die sonstigen allgemeinen Betriebsaufwendungen umfassten im aktuellen Quartal 1,1 Milliarden USD für die Beendigung der IFR. Die Prozesskosten lagen im vierten Quartal 2012 bei 916 Millionen USD verglichen mit 1,8 Milliarden USD im vierten Quartal 2011.

Im vierten Quartal 2012 betrug der Einkommensteuervorteil 2,6 Milliarden USD, bei einem Verlust vor Steuer von 1,9 Milliarden USD, und umfasste einen Netto-Einkommensteuervorteil von 1,3 Milliarden USD, der hauptsächlich auf der Anerkennung von ausländischen Steuergutschriften bestimmter nicht US-amerikanischer Tochtergesellschaften beruhte. Dem stehen Einkommensteueraufwendungen von 441 Millionen USD bei einem Gewinn vor Steuer von 2,4 Milliarden USD im Vorjahresquartal gegenüber.

Kreditqualität

    Dreimonatszeitraum bis   Jahresende
(In Millionen Dollar)     31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
  31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Rückstellungen für Kreditausfälle $ 2.204   $ 2.934 $ 8.169   $ 13.410
Nettoausbuchungen 3.104 4.054 14.908 20.833
Nettoausbuchungsverhältnis1 1,40 % 1,74 % 1,67 % 2,24 %
 
31. Dezember
2012
  31. Dezember
2011
Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte $ 23.555 $ 27.708
Verhältnis notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte2 2,62 % 3,01 %
Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen $ 24.179 $ 33.783
Verhältnis Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen3             2,69 %   3,68 %

1 Nettoausbuchungs-/Verlustquoten werden als Nettoausbuchungen, geteilt durch die durchschnittlich ausstehenden Darlehen und Leasingverträge während des Zeitraums, berechnet; Quartalsergebnisse werden auf Jahresbasis umgerechnet.

2 Die Quoten notleidender Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckter Immobilien werden berechnet als notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Immobilien, geteilt durch ausstehende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Immobilien zum Ende des Berichtszeitraums.

3 Die Quoten der Rückstellungen für Darlehens- und Leasingverluste werden als Rückstellungen für Darlehens- und Leasingverluste, geteilt durch die zum Ende des Berichtszeitraums ausstehenden Darlehen und Leasingverträge, berechnet.

Hinweis: In den Quoten sind keine gemäß Marktwertoption bewerteten Darlehen enthalten.

Die Kreditqualität verbesserte sich im vierten Quartal 2012 weiter, wobei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Nettoausbuchungen in allen wichtigen Portfolios sanken und die Rückstellungen für Kreditausfälle maßgeblich zurückgingen. Außerdem ging die Zahl der mehr als 30 Tage in Verzug befindlichen Darlehen mit Ausnahme voll versicherter Darlehen in allen wichtigen Portfolios zurück, und die rückhaltbaren kritisierten Salden sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum ebenfalls weiter um 42 Prozent.

Die Nettoausbuchungen des vierten Quartals 2012 von 3,1 Milliarden USD sanken im Vergleich zum dritten Quartal 2012 um 1,0 Milliarde USD und gegenüber dem vierten Quartal 2011 um 950 Millionen USD. Der Rückgang gegenüber dem Vorquartal war auf das Fehlen der Ausbuchungen in Höhe von 435 Millionen USD im Zusammenhang mit dem National-Mortgage-Vergleich und 478 Millionen USD im Zusammenhang mit den Auswirkungen einer Änderung der staatlichen Vorgaben hinsichtlich der Behandlung von im Konkursfall abgelösten Darlehen zurückzuführen. Ohne Berücksichtigung dieser Einflüsse basierte der Rückgang hauptsächlich auf geringeren überfälligen Forderungen im Card-Services-Portfolio. Die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr wurde durch eine Verbesserung der Kreditqualität in fast allen wichtigen Portfolios bedingt.

Die Rückstellungen für Kreditausfälle stiegen im vierten Quartal 2012 verglichen zum dritten Quartal 2012 um 430 Millionen USD auf 2,2 Milliarden USD und sanken gegenüber den 2,9 Milliarden USD im vierten Quartal 2011 um 730 Millionen USD. Die Rückstellungen für Kreditausfälle waren im vierten Quartal 2012 900 Millionen USD geringer als die Nettoausbuchungen, was zu einer Reduzierung der Wertberichtigungen für Kreditausfälle führte. Dies Umfasste einen Vorteil von 430 Millionen USD im PCI-Portfolio aufgrund einer besseren Prognose für den Eigenheimpreis. Die verbleibende Reduzierung basierte hauptsächlich auf einer Verbesserung bei den Konkursen und überfälligen Forderungen im gesamten Card-Services-Portfolio.

Das Verhältnis zwischen Rücklagen für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen lag im vierten Quartal beim 1,96-fachen verglichen mit dem 1,60-fachen im dritten Quartal 2012 und dem 2,10-fachen im vierten Quartal 2011. Die Erhöhung gegenüber dem dritten Quartal 2012 beruhte auf den oben genannten Nettoausbuchungen. Ohne Berücksichtigung erworbener notleidender Darlehen lag das Verhältnis zwischen den Rücklagen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen beim 1,51-, 1,17- beziehungsweise 1,57-Fachen der jeweiligen Vergleichszeiträume.

Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte umfassten zum 31. Dezember 2012 23,6 Milliarden USD, was einem Rückgang gegenüber den 24,9 Milliarden USD zum 30. September 2012 und den 27,7 Milliarden USD zum 31. Dezember 2011 entsprach.

Kapital- und Liquiditätsmanagement

(In Millionen Dollar, außer bei Angaben je Aktie)     Zum 31. Dezember
2012
 

Zum 30. September
2012

  Zum 31. Dezember
2011
Summe Eigenkapital der Aktionäre     $ 236.956   $ 238.606   $ 230.101
Tier-1-Stammkapital 133.403 136.406 126.690
Tier-1-Stammkapitalquote 11,06 % 11,41 % 9,86 %
Realer Eigenkapitalanteil1 6,74 6,95 6,64
Stammaktienanteil 9,87 10,15 9,94
Realer Buchwert je Aktie1 $ 13,36 $ 13,48 $ 12,95
Buchwert je Aktie     20,24     20,40     20,09  

1Der reale Eigenkapitalanteil und der materielle Buchwert je Stammaktie sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25 – 28 dieser Pressemitteilung.

Die Tier-1-Stammkapitalquote nach Basel 1 lag zum 31. Dezember 2012 bei 11,06 Prozent verglichen mit 11,41 Prozent zum 30. September 2012 und 9,86 Prozent zum 31. Dezember 2011. Die Tier-1-Kapitalquote lag zum 31. Dezember 2012 bei 12,89 Prozent verglichen mit 13,64 Prozent zum 30. September 2012 und 12,40 Prozent zum 31. Dezember 2011. Der Rückgang der Tier-1-Stammkapitalquote (Basel 1) gegenüber dem dritten Quartal 2012 ging hauptsächlich auf einen Rückgang des Tier-1-Stammkapitals aufgrund von Verlusten vor Steuern und höhere risikogewichtete Vermögenswerte bei einem Wachstum der Firmenkundendarlehen zurück.

Zum 31. Dezember 2012 lag das Tier-1-Stammkapital des Unternehmens auf Basis vollständig eingeführtem Basel 3 bei geschätzten 9,25 Prozent und damit über den 8,97 Prozent zum 30. September 2012A. Die Basel-3-Schätzungen basierten auf der gegenwärtigen Einschätzung des Unternehmens hinsichtlich der US-amerikanischen Gesetzesentwürfe zu Basel 3 unter der Annahme, dass allen Gesetzesmodellen mit Ausnahme der möglichen Reduzierung der risikogewichteten Vermögenswerte aufgrund der umfangreichen Risikomaßnahme nach einem Jahr zugestimmt wird. Gemäß Basel 3 stieg die Tier-1-Stammkapitalquote gegenüber der Schätzung für das dritte Quartal 2012 an, da die negativen Einflüsse der Verluste vor Steuern, des nicht realisierten Verlusts aus zum Verkauf stehenden Schuldverschreibungen, die in anderen übergreifenden Gewinnen berücksichtigt wurden, und der Zunahme der Schwellenabzüge durch geringere risikogewichtete Vermögenswerte mehr als aufgewogen wurden. Die Abnahme der risikogewichteten Vermögenswerte war hauptsächlich auf geringere Engagements und Aktualisierungen kürzlich erlebter Verluste in unseren Kreditmodellen zurückzuführen.

Zum 31. Dezember 2012 lagen die weltweiten Liquiditätsüberschussquellen des Unternehmens bei insgesamt 372 Milliarden USD, was einem leichten Rückgang um 6 Milliarden USD gegenüber dem vierten Quartal 2011 entsprach, wobei die langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 96,7 Milliarden USD sanken. Die für die Mittelbereitstellung benötigte Zeit lag zum 31. Dezember 2012 bei 33 Monaten verglichen mit 35 Monaten zum 30. September 2012 und 29 Monaten zum 31. Dezember 2011.

Im vierten Quartal 2012 wurde eine Bardividende von 0,01 je Stammaktie ausgezahlt, und das Unternehmen berichtete Vorzugsdividenden in Höhe von 365 Millionen USD. Die Anzahl der am Ende des Berichtszeitraums emittierten und im Umlauf befindlichen Stammaktien lag im vierten Quartal 2012 beziehungsweise 2011 bei 10,78 Milliarden beziehungsweise 10,54 Milliarden.

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A Die Tier-1-Stammkapitalquote nach Basel 3 ist eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seite 21 dieser Pressemitteilung. Die Basel-3-Schätzungen spiegeln die gegenwärtige Einschätzung des Unternehmens hinsichtlich der US-amerikanischen Gesetzesentwürfe zu Basel 3 unter der Annahme wider, dass allen Gesetzesmodellen mit Ausnahme der möglichen Reduzierung der risikogewichteten Vermögenswerte aufgrund der umfangreichen Risikomaßnahme nach einem Jahr zugestimmt wird.

B Die vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Die Erträge abzüglich Netto-Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Berücksichtigung von Schuldenbewertungs- und Marktwertoptionsberichtigungen sowie auch ohne Berücksichtigung von Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen und Auflösungen von Hypothekenversicherungen im Zusammenhang mit den Vergleichsvereinbarungen mit Fannie Mae sind eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 25 – 28 dieser Pressemitteilung. Die Nettozinserträge auf GAAP-Basis betrugen 10,3 Milliarden USD beziehungsweise 10,7 Milliarden USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und 40,7 Milliarden USD beziehungsweise 44,6 Milliarden USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011. Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf GAAP-Basis betrugen 18,7 Milliarden USD beziehungsweise 24,9 Milliarden USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und 83,3 Milliarden USD beziehungsweise 93,5 Milliarden USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011.

C Die Beträge für die Jahre 2006 und 2008 sind auf verwalteter Basis angegeben.

D Der materielle Buchwert pro Stammaktie ist eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahl auf andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25 –28 dieser Pressemitteilung.

E Verkaufs- und Handelsgewinne ohne Berücksichtigung des Einflusses von Schuldenbewertungsanpassungen (DVA) sind eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die DVA-Gewinne (-Verluste) betrugen (276) Millionen USD beziehungsweise (474) Millionen USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 und 2011 und (2,4) Milliarden USD beziehungsweise 1,0 Milliarde USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 und 2011.

F Verkaufs- und Handelsgewinne des Bereichs Fixed Income, Currency und Commodities ohne Berücksichtigung von Schuldenanpassungsbewertungen (DVA) sind eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die DVA-Gewinne (-Verluste) betrugen (237) Millionen USD beziehungsweise (495) Millionen USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und (2,2) Milliarden USD beziehungsweise 794 Millionen USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011. Wertpapiererträge ohne Berücksichtigung von Schuldenbewertungsanpassungen (DVA) sind eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die DVA-Gewinne (-Verluste) betrugen (39) Millionen USD beziehungsweise (21) Millionen USD in den Dreimonatszeiträumen zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 und (253) Millionen USD beziehungsweise 207 Millionen USD in den Jahren zum 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011.

Hinweis: Chief Executive Officer Brian Moynihan und Chief Financial Officer Bruce Thompson werden die Ergebnisse des vierten Quartals 2012 im Rahmen einer Telefonkonferenz heute um 8.30 Uhr US-Ostküstenzeit (14.30 Uhr MEZ) erläutern. Die Präsentation und ergänzende Materialien können auf der Investor-Relations-Website der Bank of America unter http://investor.bankofamerica.com eingesehen werden. Für eine reine Audio-Verbindung zur Telefonkonferenz wählen Sie bitte 1.877.200.4456 (USA) oder 1.785.424.1734 (international) und die Konferenz-ID: 79795.

Bank of America

Die Bank of America ist eines der weltweit größten Finanzinstitute mit einem Angebot für Privatkunden, kleine und mittlere Unternehmen sowie Großkonzerne, das eine vollständige Produkt- und Dienstleistungspalette in den Bereichen Banking, Anlagen, Vermögensverwaltung sowie sonstiges Finanz- und Risikomanagement umfasst. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den USA eine beispiellose Nähe: Die Bank bedient mit etwa 5.500 Zweigstellen für Privatkundengeschäfte, etwa 16.300 Geldautomaten und einem preisgekrönten Online-Banking-System mit 30 Millionen aktiven Nutzern rund 53 Millionen Verbraucher und Kleinunternehmen. Die Bank of America gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Vermögensverwaltung, steht beim Bankgeschäft für Unternehmen, beim Investmentbanking und beim Handel mit einem breiten Spektrum an Vermögenswerten weltweit an erster Stelle und zählt Unternehmen, Regierungen, Institutionen und Privatpersonen auf der ganzen Welt zu ihren Kunden. Mit einer Fülle innovativer und benutzerfreundlicher Online-Produkte und -Dienstleistungen bietet die Bank of America rund drei Millionen Kleinunternehmern eine in der Branche beispielhafte Unterstützung. Das Unternehmen bedient seine Kunden über Konzernbetriebe in mehr als 40 Ländern. Die Aktie der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) ist Bestandteil des Dow Jones Industrial Average und wird an der New Yorker Börse NYSE gehandelt.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Die Bank of America und ihre Geschäftsleitung können bestimmte Aussagen machen, die „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 darstellen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nicht auf strikt historische oder aktuelle Tatsachen beziehen. In zukunftsgerichteten Aussagen werden häufig Wörter verwendet, wie „erhoffen“, „zum Ziel setzen“, „erwarten“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „planen“, „abzielen“, „glauben“, und ähnliche Ausdrücke beziehungsweise zukunftsgerichtete oder konditionale Verben, wie „werden“, „sollten“, „würden“ und „könnten“. Die getroffenen zukunftsgerichteten Aussagen zeigen die aktuellen Erwartungen, Pläne und Prognosen der Bank of America hinsichtlich ihrer zukünftigen Ergebnisse und Erträge, einschließlich anhaltender Impulse bei den Depositen, der Vergabe erstrangiger Hypothekenkredite, GWIM-Gewinnen, Geschäftskundendarlehen und Investmentbanking; des erklärten Hauptaugenmerks des Unternehmens für 2013 bei der Ertragssteigerung, der Kostensenkung und Förderung von Ertragszuwächsen in Kernbereichen; Schätzungen in Bezug auf Verbindlichkeiten und den Umfang möglicher Verluste aufgrund verschiedener Ansprüche auf Zusicherungen und Gewährleistungen; zu ergreifender Maßnahmen entsprechend beziehungsweise aufgrund der Fannie-Mae-Vergleiche und der IFR-Beschleunigungsvereinbarung sowie weiterer ähnlicher Punkte. Diese Aussagen stellen keine Gewährleistung für zukünftige Ergebnisse oder Leistungen dar und unterliegen bestimmten Risiken, Unsicherheiten und Annahmen, die schwer vorherzusagen sind und sich häufig dem Einflussbereich der Bank of America entziehen. Tatsächliche Ereignisse und Ergebnisse können wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen oder Andeutungen enthaltenen Darstellungen abweichen.

Wir bitten Sie, nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu vertrauen und die nachfolgenden Risiken und Ungewissheiten ebenso wie jene, die ausführlicher unter Punkt 1A. „Risikofaktoren“ im Jahresbericht der Bank of America für das Jahr 2011 auf Formblatt 10-K sowie in allen nachfolgenden SEC-Einreichungen der Bank of America genannt werden, zu berücksichtigen: die Fähigkeit des Unternehmens, die erforderlichen Genehmigungen oder Zustimmungen Dritter hinsichtlich der MSR-Verkaufsvereinbarungen zu erhalten, einschließlich der Tatsache, dass es keine Sicherheit dafür gibt, dass die entsprechenden Genehmigungen und Zustimmungen erteilt werden und dass dementsprechend einige dieser Transfers nicht vollzogen werden könnten; die Beilegung von verbleibenden Differenzen zwischen dem Unternehmen und den „Government Sponsored Enterprises“ (GSEs) in Bezug auf Rückkaufansprüche im Zusammenhang mit Zusicherungen und Gewährleistungen, darunter in einigen Fällen auch in Bezug auf die Auflösung von Hypothekenversicherungen, und Pfändungsverzögerungen; die Fähigkeit des Unternehmens, Ansprüche auf Zusicherungen und Gewährleistungen durch Monolines und private und andere Investoren beizulegen, unter anderem auch im Ergebnis nachteiliger Gerichtsurteile, und die Möglichkeit, dass das Unternehmen in dem Zusammenhang mit Bedienungs-, Wertpapier-, Betrugs-, Entschädigungs- oder anderen Ansprüchen von einer oder mehreren der Monolines oder privaten und anderen Investoren konfrontiert sein könnte, wenn es zu zukünftigen Zusicherungs- und Gewährleistungsverlusten kommt, die die erfasste Haftung des Unternehmens für GSE-Engagements und die erfasste Haftung und den geschätzten Umfang möglicher Verluste aus Nicht-GSE-Engagements übersteigen; Ungewissheiten bezüglich der finanziellen Stabilität verschiedener Länder innerhalb der Europäischen Union (EU), das steigende Risiko, dass diese Länder hinsichtlich ihrer Staatsschulden in Verzug geraten oder aus der EU austreten und damit in Zusammenhang stehende Belastungen der Finanzmärkte, des Euros und der EU sowie die direkten und indirekten Auswirkungen dieser Risiken auf das Unternehmen; die Ungewissheit hinsichtlich der zeitlichen Umsetzung und des endgültigen Inhalts von Kapital- oder Liquiditätsstandards, darunter den endgültigen Basel-3-Richtlinien und ihrer Umsetzung für US-Banken durch Regelungen der US-Notenbank, darunter die erwarteten Anforderungen, aufgrund der endgültigen Basel-3- oder anderer Kapital- oder Liquiditätsstandards über ein hohes vorgeschriebenes Maß an Kapital und Liquidität und höhere Mindesteigenkapitalanteile verfügen zu müssen; die negativen Auswirkungen der Dodd-Frank Wall Street Reform und des Consumer Protection Act auf die Geschäfte und Gewinne des Unternehmens, unter anderem aufgrund zusätzlicher regulatorischer Auslegungen und Regelungen und den Erfolg der Unternehmensaktivitäten, derartige Auswirkungen abzuwenden; die Erfüllung der Kreditnehmerhilfe-Initiativen des Unternehmens im Rahmen der globalen Vergleichsvereinbarung mit Bundesbehörden und Generalstaatsanwaltschaft durch das Unternehmen sowie im Rahmen der Beschleunigungsvereinbarung mit dem OCC und der US-Notenbank; widrige Änderungen der Kreditwürdigkeit des Unternehmens durch die wichtigsten Kredit-Ratingagenturen; Schätzungen der ideellen Werte bestimmter Aktiva und Passiva des Unternehmens; unerwartete Ansprüche, Schadensersatzzahlungen und Strafen aufgrund von anhängigen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsbehördlichen Verfahren; die Fähigkeit des Unternehmens, die Kosteneinsparungen und andere geplante Vorteile durch das Projekt New BAC, unter anderem auch in Übereinstimmung mit dem aktuell geplanten zeitlichen Rahmen, umzusetzen, sowie andere ähnliche Belange.

Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur am Tag ihrer Veröffentlichung. Die Bank of America ist nicht dazu verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund von nach der Veröffentlichung eintretenden Umständen oder Ereignissen zu aktualisieren.

Die BofA Global Capital Management Group, LLC (BofA Global Capital Management) ist ein für die Vermögensverwaltung zuständiger Geschäftsbereich der Bank of America Corporation. Die Unternehmen der BofA Global Capital Management bieten Dienstleistungen und Produkte im Bereich Investment-Management für institutionelle und private Investoren an.

Bank of America Merrill Lynch ist der Marketingname für das weltweite Bank- und Kapitalmarktgeschäft der Bank of America Corporation. Das Kredit-, Derivatengeschäft und andere kommerzielle Bankgeschäfte werden von Tochtergesellschaften der Bank of America Corporation, einschließlich Bank of America, N.A., Mitglied des FDIC, ausgeführt. Das Wertpapiergeschäft, die Finanzberatung und andere Investmentbanking-Aktivitäten werden von Investmentbanking-Tochtergesellschaften der Bank of America Corporation (Investmentbanking-Tochtergesellschaften) ausgeführt; dies umfasst Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Smith Incorporated, die als Broker-Dealer und Mitglieder der FINRA und SIPC registriert sind. Von im Investmentbanking tätigen Zweiggesellschaften angebotene Investmentprodukte: Sind nicht FDIC-gesichert * Können an Wert verlieren * Sind nicht durch Bankgarantien abgesichert. Die Broker-Dealer der Bank of America Corporation sind keine Banken und sind von ihren Schwestergesellschaftsbanken getrennte juristische Personen. Die Pflichten der Broker-Dealer stellen keine Pflichten ihrer Bank-Schwestergesellschaften dar (sofern nicht ausdrücklich anderweitig angegeben), und diese Schwestergesellschaftsbanken sind nicht für von den Broker-Dealern verkaufte, angebotene oder empfohlene Wertpapiere verantwortlich. Das Obengenannte gilt ebenso für sonstige Schwestergesellschaften, die keine Banken sind.

Weitere aktuelle Informationen zur Bank of America erhalten Sie im Newsroom der Bank of America unter http://newsroom.bankofamerica.com.

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Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
Ausgewählte Finanzdaten                    
(in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie; Aktien in Tausend)
   

Zusammenfassung Ertragsrechnung

Jahr mit Ende zum
31. Dezember
Viertes
Quartal
2012
Drittes
Quartal
2012
Viertes
Quartal
2011
2012 2011
Nettozinserträge $ 40.656 $ 44.616 $ 10.324 $ 9.938 $ 10.701
Zinsneutrale Erträge 42.678   48.838   8.336   10.490   14.187  
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen 83.334 93.454 18.660 20.428 24.888
Rückstellungen für Kreditausfälle 8.169 13.410 2.204 1.774 2.934
Wertminderung auf Firmenwerte 3.184 581
Fusions- und Restrukturierungsausgaben 638 101
Sonstige zinsneutrale Aufwendungen (1) 72.093   76.452   18.360   17.544   18.840  
Gewinn (Verlust) vor Ertragsteuer 3.072 (230 ) (1.904 ) 1.110 2.432
Ertragsteueraufwendungen (-gutschriften) (1.116 ) (1.676 ) (2.636 ) 770   441  
Nettogewinn $ 4.188   $ 1.446   $ 732   $ 340   $ 1.991  
Dividenden an Vorzugsaktien 1.428   1.361   365   373   407  
Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn (-verlust) $ 2.760   $ 85   $ 367   $ (33 ) $ 1.584  
 
Gewinn je Stammaktie $ 0,26 $ 0,01 $ 0,03 $ 0,00 $ 0,15
Verwässerter Gewinn je Stammaktie 0,25 0,01 0,03 0,00 0,15
 

Zusammenfassung durchschnittliche Bilanz

Jahr mit Ende zum
31. Dezember
Viertes
Quartal
2012
Drittes
Quartal
2012
Viertes
Quartal
2011
2012 2011
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 898.768 $ 938.096 $ 893.166 $ 888.859 $ 932.898
Schuldsicherheiten 337.653 337.120 339.779 340.773 332.990
Gesamtertrag Aktiva 1.769.969 1.834.659 1.788.936 1.750.275 1.783.986
Summe Aktiva 2.191.356 2.296.322 2.210.365 2.173.312 2.207.567
Summe Depositen 1.047.782 1.035.802 1.078.076 1.049.697 1.032.531
Eigenkapital der Stammaktionäre 216.996 211.709 219.744 217.273 209.324
Summe Eigenkapital der Aktionäre 235.677 229.095 238.512 236.039 228.235
 

Leistungskennzahlen

Jahr mit Ende zum
31. Dezember
Viertes
Quartal
2012
Drittes
Quartal
2012
Viertes
Quartal
2011
2012 2011
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Vermögen 0,19 % 0,06 % 0,13 % 0,06 % 0,36 %
Rendite bezogen auf das reale Eigenkapital der Aktionäre (2) 2,60 0,96 1,77 0,84 5,20
 

Kreditqualität

Jahr mit Ende zum
31. Dezember
Viertes
Quartal
2012
Drittes
Quartal
2012
Viertes
Quartal
2011
2012 2011
Gesamtsumme Nettoausbuchungen $ 14.908 $ 20.833 $ 3.104 $ 4.122 $ 4.054
Nettoausbuchungen als Prozentsatz der durchschnittlichen ausstehenden Darlehen und Leasingverträge (3) 1,67 % 2,24 % 1,40 % 1,86 % 1,74 %
Rückstellungen für Kreditausfälle $ 8.169 $ 13.410 $ 2.204 $ 1.774 $ 2.934
 
31. Dezember
2012
30. September
2012
31. Dezember
2011
Summe notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte (4) $ 23.555 $ 24.925 $ 27.708
Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte als Prozentsatz der Gesamtsumme der Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckten Objekte (3) 2,62 % 2,81 % 3,01 %
Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen $ 24.179 $ 26.233 $ 33.783
Rücklage für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen als Prozentsatz der Summe der ausstehenden Darlehen und Leasingverträge (3) 2,69 % 2,96 % 3,68 %
                                     
 

Diese Daten sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

                 
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen

Ausgewählte Finanzdaten

                       
(in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie; Aktien in Tausend)
     

Kapitalmanagement

31. Dezember
2012
30. September
2012
31. Dezember
2011
Risikokapital (5):
Tier-1-Stammkapital (6) $ 133.403 $ 136.406 $ 126.690
Tier-1-Stammkapitalquote (6) 11,06 % 11,41 % 9,86 %
Tier-1-Verschuldungsgrad 7,36 7,84 7,53
Realer Eigenkapitalanteil (7) 7,62 7,85 7,54
Realer Stammaktienanteil (7) 6,74 6,95 6,64
 
Emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien zum Periodenende 10.778.264 10.777.267 10.535.938
 

Überleitung von Basel 1 zu Basel 3(8)

31. Dezember
2012
30. September
2012
Mindesteigenkapital – Basel 1 zu Basel 3 (vollständig eingeführt)
Tier-1-Kapital nach Basel 1 $ 155.461 $ 163.063
Abzug von Vorzugsaktien, nicht-qualifizierenden Aktien und (22.058 ) (26.657 )
Tier-1-Stammkapital nach Basel 1 133.403 136.406
Abzug von festgelegten Pensionsanwartschaftsvermögen (737 ) (1.709 )
Änderungen bei latenten Steueransprüchen und anderen Schwellenabzügen (MSRs und maßgebliche Investitionen) (3.020 ) (1.102 )
Änderungen bei allen sonstigen Abzügen, netto (1.020 ) 1.040  
Tier-1-Stammkapital nach Basel 3 (vollständig eingeführt) $ 128.626   $ 134.635  
 
Risikogewichtete Vermögenswerte – Basel 1 zu Basel 3 (vollständig eingeführt)
Basel 1 $ 1.205.660 $ 1.195.722
Nettoänderungen bei Kredit- und anderen risikogewichteten Vermögenswerten 103.401 216.244
Erhöhung durch Marktrisikoanpassung 81.811   88.881  
Basel 3 (vollständig eingeführt) $ 1.390.872   $ 1.500.847  
 
Tier-1-Stammkapitalquoten
Basel 1 11,06 % 11,41 %
Basel 3 (vollständig eingeführt) 9,25 8,97
 
Jahr mit Ende zum
31. Dezember
Viertes
Quartal
2012
Drittes
Quartal
2012
Viertes
Quartal
2011
2012 2011
Emittierte Stammaktien (9) 242.326 450.783 997 398 401.506
Durchschnitt emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien 10.746.028 10.142.625 10.777.204 10.776.173 10.281.397
Durchschnitt verwässerte emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien 10.840.854 10.254.824 10.884.921 10.776.173 11.124.523
Gezahlte Dividenden pro Stammaktie $ 0,04 $ 0,04 $ 0,01 $ 0,01 $ 0,01
 

Zusammenfassung Bilanz zum Periodenende

31. Dezember
2012
30. September
2012
31. Dezember
2011
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 907.819 $ 893.035 $ 926.200
Summe Schuldsicherheiten 336.387 345.847 311.416
Gesamtertrag Aktiva 1.788.305 1.756.257 1.704.855
Summe Aktiva 2.209.974 2.166.162 2.129.046
Summe Depositen 1.105.261 1.063.307 1.033.041
Summe Eigenkapital der Aktionäre 236.956 238.606 230.101
Eigenkapital der Stammaktionäre 218.188 219.838 211.704
Buchwert pro Stammaktie $ 20,24 $ 20,40 $ 20,09
Materieller Buchwert pro Stammaktie (2) 13,36 13,48 12,95

(1) Ohne Berücksichtigung von Fusions- und Restrukturierungskosten und Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte

(2) Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre und der reale Buchwert je Stammaktie sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen nicht GAAP-konforme Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Überleitungen zu GAAP-konformen Finanzkennzahlen auf den Seiten 25 – 28.

(3) In den Quoten sind keine im Zeitraum gemäß Marktwertoption ausgewiesenen Darlehen enthalten. Die Ausbuchungsquoten wurden für die quartalsweise Darstellung auf Jahresbasis umgerechnet.

(4) In den Bilanzen nicht enthalten: in der Vergangenheit fällige Verbraucherdarlehen auf Verbraucherkreditkarten, die durch Immobilien abgesichert sind und bei denen Rückzahlungen durch die Federal Housing Administration abgesichert sind; einzeln abgesicherte, langfristige Bereitschaftsvereinbarungen (vollständig versicherte Hausfinanzierungen: Home Loans) sowie im allgemeinen Darlehen für Verbraucher und Geschäftskunden, die nicht durch Immobilien abgesichert sind; erworbene notleidende Darlehen, auch wenn der Kunde laut Vertrag bereits zu zahlen hatte; notleidende Darlehen, die zur Veräußerung bestimmt sind; notleidende, im Zeitraum gemäß Marktwertoption ausgewiesene Darlehen; sowie sanierungsbedürftige restrukturierte Darlehen, die vor dem 1. Januar 2010 aus dem Portfolio notleidender Darlehen entfernt wurden und auf die keine Zinsen anfallen.

(5) Spiegelt erste Daten zum Risikokapital des aktuellen Zeitraums wider.

(6) Die Tier-1-Kernkapitalquote entspricht dem Tier-1-Kapital ohne Berücksichtigung von Vorzugsaktien, Trust Preferred Securities, Hybrid-Wertpapieren und Minderheitsbeteiligungen, geteilt durch Risikoaktiva.

(7) Die reale Eigenkapitalquote entspricht dem realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende, geteilt durch die materiellen Vermögenswerte am Periodenende. Das reale Eigenkapital entspricht dem realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende, geteilt durch die materiellen Vermögenswerte am Periodenende. Reales Eigenkapital der Aktionäre und materielle Vermögenswerte sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen nicht GAAP-konforme Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Überleitungen zu GAAP-konformen Finanzkennzahlen auf den Seiten 25 – 28.

(8) Basel-3-Schätzungen basieren auf dem US-amerikanischen vorläufigen Gesetzesentwurf (ANPR) zu Basel 3.

(9) Umfasst 400 Millionen Stammaktien, die im vierten Quartal 2011 im Rahmen des Austauschs von Trust Preferred Securities und Vorzugsaktien emittiert wurden.

Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.

Diese Daten sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

 
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
Quartalsergebnisse nach Geschäftsbereich
(In Millionen Dollar)
      Viertes Quartal 2012

Consumer &

Business

Banking

      Consumer

Real Estate

Services

      Global

Banking

      Global

Markets

      GWIM       Alle

Sonstigen

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (FTE-Basis)(1) $ 7.204 $ 468 $ 4.326 $ 2.844 $ 4.194 $ (145 )
Rückstellungen für Kreditausfälle 963 485 180 16 112 448
Zinsneutrale Aufwendungen 4.121 5.629 1.946 2.498 3.195 971
Nettogewinn/(-verlust) 1.428 (3.722 ) 1.432 152 578 864
Rendite auf durchschnittliches zugeteiltes Kapital 10,48 % n/a 12,47 % 3,39 % 12,43 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(2) 23,94 n/a 27,32 4,63 28,46 n/a

Bilanz

Durchschnittliche
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 132.421 $ 97.912 $ 278.218 n/a $ 103.785 $ 245.820
Summe Depositen 486.467 n/a 268.045 n/a 249.658 36.939
Zugeteiltes Kapital 54.194 12.525 45.729 $ 17.859 18.508 89.697
Wirtschaftliches Kapital (2) 23.777 12.525 20.880 13.210 8.149 n/a
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 134.657 $ 95.972 $ 288.261 n/a $ 105.928 $ 240.667
Summe Depositen 498.669 n/a 269.738 n/a 266.188 36.061
 
Drittes Quartal 2012

Consumer &

Business

Banking

Consumer

Real Estate

Services

Global

Banking

Global

Markets

GWIM Alle

Sonstigen

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (FTE-Basis)(1) $ 7.070 $ 3.096 $ 4.146 $ 3.109 $ 4.083 $ (847 )
Rückstellungen für Kreditausfälle 970 264 68 21 61 390
Zinsneutrale Aufwendungen 4.061 4.223 2.021 2.548 3.128 1.563
Nettogewinn/(-verlust) 1.285 (876 ) 1.296 (359 ) 562 (1.568 )
Rendite auf durchschnittliches zugeteiltes Kapital 9,47 % n/a 11,15 % n/a 12,27 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(2) 21,77 n/a 24,14 n/a 28,81 n/a

Bilanz

Durchschnitt
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 133.881 $ 103.708 $ 267.390 n/a $ 101.016 $ 254.894
Summe Depositen 480.342 n/a 252.226 n/a 241.411 39.262
Zugeteiltes Kapital 53.982 13.332 46.223 $ 17.070 18.229 87.203
Wirtschaftliches Kapital (2) 23.535 13.332 21.371 12.419 7.840 n/a
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 133.308 $ 99.890 $ 272.052 n/a $ 102.390 $ 251.345
Summe Depositen 486.857 n/a 260.030 n/a 243.518 37.554
 
Viertes Quartal 2011

Consumer &

Business

Banking

Consumer

Real Estate

Services

Global

Banking

Global

Markets

GWIM Alle

Sonstigen

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (FTE-Basis)(1) $ 7.606 $ 3.275 $ 4.002 $ 1.807 $ 3.943 $ 4.513
Rückstellungen für Kreditausfälle 1.297 1.001 (256 ) (18 ) 118 792
Zinsneutrale Aufwendungen 4.429 4.569 2.136 2.895 3.392 2.101
Nettogewinn/(-verlust) 1.242 (1.442 ) 1.337 (768 ) 272 1.350
Rendite auf durchschnittliches zugeteiltes Kapital 9,30 % n/a 11,51 % n/a 6,22 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(2) 22,08 n/a 25,06 n/a 16,02 n/a

Bilanz

Durchschnittliche
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 147.150 $ 116.993 $ 276.850 n/a $ 97.722 $ 277.744
Summe Depositen 459.819 n/a 240.757 n/a 237.098 58.946
Zugeteiltes Kapital 53.004 14.757 46.087 $ 19.806 17.366 77.215
Wirtschaftliches Kapital (2) 22.417 14.757 21.188 15.154 6.914 n/a
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 146.378 $ 112.359 $ 278.177 n/a $ 98.654 $ 272.385
Summe Depositen 464.264 n/a 246.360 n/a 240.540 45.532

(1) Vollständige Steueraufwandäquivalenz-(FTE-) Basis ist ein Leistungsmerkmal, das von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet.

(2) Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital berechnet sich als Nettogewinn bereinigt um Kosten für Finanzierungen und Ertragskredite und bestimmte Aufwendungen im Zusammenhang mit immateriellen Werten, geteilt durch das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital. Wirtschaftliches Kapital bezeichnet zugeteiltes Kapital abzüglich ideeller Firmenwerte und eines Prozentsatzes immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights). Wirtschaftliches Kapital und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Segmente bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Überleitungen zu GAAP-konformen Finanzkennzahlen auf den Seiten 25 – 28.

n/a = nicht aussagekräftig

Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu in die Bereiche eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.

Diese Daten sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

 
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
Jahresergebnisse nach Geschäftsbereich
(In Millionen Dollar)                                
Jahr mit Ende zum 31. Dezember 2012
Consumer &

Business

Banking

Consumer

Real Estate

Services

Global

Banking

Global

Markets

GWIM Alle

Sonstigen

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (FTE-Basis)(1) $ 29.023 $ 8.759 $ 17.207 $ 13.519 $ 16.517 $ (790 )
Rückstellungen für Kreditausfälle 3.941 1.442 (103 ) 3 266 2.620
Zinsneutrale Aufwendungen 16.793 17.306 8.308 10.839 12.755 6.092
Nettogewinn/(-verlust) 5.321 (6.507 ) 5.725 1.054 2.223 (3.628 )
Rendite auf durchschnittliches zugeteiltes Kapital 9,92 % n/a 12,47 % 5,99 % 12,53 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(2) 23,01 n/a 27,21 8,20 30,52 n/a

Bilanz

Durchschnitt
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 136.171 $ 104.754 $ 272.625 n/a $ 100.456 $ 258.012
Summe Depositen 477.440 n/a 249.317 n/a 242.384 43.083
Zugeteiltes Kapital 53.646 13.687 45.907 $ 17.595 17.739 87.103
Wirtschaftliches Kapital (2) 23.178 13.687 21.053 12.956 7.359 n/a
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 134.657 $ 95.972 $ 288.261 n/a $ 105.928 $ 240.667
Summe Depositen 498.669 n/a 269.738 n/a 266.188 36.061
 
Jahr mit Ende zum 31. Dezember 2011
Consumer &

Business

Banking

Consumer

Real Estate

Services

Global

Banking

Global

Markets

GWIM Alle

Sonstigen

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (FTE-Basis)(1) $ 32.880 $ (3.154 ) $ 17.312 $ 14.798 $ 16.495 $ 16.095
Rückstellungen für Kreditausfälle 3.490 4.524 (1.118 ) (56 ) 398 6.172
Zinsneutrale Aufwendungen 17.719 21.791 8.884 12.244 13.383 6.253
Nettogewinn/(-verlust) 7.447 (19.465 ) 6.046 988 1.718 4.712
Rendite auf durchschnittliches zugeteiltes Kapital 14,07 % n/a 12,76 % 4,36 % 9,90 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(2) 33,52 n/a 26,59 5,54 25,46 n/a

Bilanz

Durchschnitt
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 153.641 $ 119.820 $ 265.568 n/a $ 96.974 $ 289.010
Summe Depositen 462.087 n/a 237.312 n/a 241.535 62.582
Zugeteiltes Kapital 52.908 16.202 47.384 $ 22.671 17.352 72.578
Wirtschaftliches Kapital (2) 22.273 14.852 22.761 18.046 6.866 n/a
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 146.378 $ 112.359 $ 278.177 n/a $ 98.654 $ 272.385
Summe Depositen 464.264 n/a 246.360 n/a 240.540 45.532

(1) Vollständige Steueraufwandäquivalenz-(FTE-) Basis ist ein Leistungsmerkmal, das von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet.

(2) Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital berechnet sich als Nettogewinn bereinigt um Kosten für Finanzierungen und Ertragskredite und bestimmte Aufwendungen im Zusammenhang mit immateriellen Werten, geteilt durch das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital. Wirtschaftliches Kapital bezeichnet zugeteiltes Kapital abzüglich ideeller Firmenwerte und eines Prozentsatzes immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights). Wirtschaftliches Kapital und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Segmente bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Überleitungen zu GAAP-konformen Finanzkennzahlen auf den Seiten 25 – 28.

n/a = nicht aussagekräftig

Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu in die Bereiche eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.

Diese Daten sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

 
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
Ergänzende Finanzdaten                              
(In Millionen Dollar)                    

Daten inklusive Steueraufwendungen (vollständige Steueraufwandäquivalenzbasis, FTE)(1)

Jahr mit Ende zum
31. Dezember
Viertes
Quartal
2012
Drittes
Quartal
2012
Viertes
Quartal
2011
2012 2011
Nettozinserträge $ 41.557 $ 45.588 $ 10.555 $ 10.167 $ 10.959
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen 84.235 94.426 18.891 20.657 25.146
Nettozinserträge (2) 2,35 % 2,48 % 2,35 % 2,32 % 2,45 %
Effizienzkennzahl 85,59 85,01 97,19 84,93 77,64
 
 

Sonstige Daten

31. Dezember
2012
30. September
2012
31. Dezember
2011
Zahl der Bankenzentren – USA 5,478 5.540 5.702
Zahl der markeneigenen Geldautomaten – USA 16.347 16.253 17.756
Ausscheidende Mitarbeiter auf Vollzeitkräfte umgerechnet 267.190 272.594 281.791

(1) FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. FTE-Basis ist ein Leistungsmerkmal, das von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet. Siehe Überleitungen zu GAAP-konformen Finanzkennzahlen auf den Seiten 25 – 28.

(2) Die Berechnung umfasst Gebührenerträge aus täglich fälligen Einlagen bei der US-Notenbank beginnend im dritten Quartal 2012, bei bestimmten nicht US-amerikanischen Zentralbanken hinterlegte hauptsächlich täglich fällige Einlagen in Höhe von 189 Millionen USD beziehungsweise 186 Millionen USD in den am 31. Dezember 2012 beziehungsweise 2011 endenden Jahren, 42 Millionen USD beziehungsweise 48 Millionen USD im vierten beziehungsweise dritten Quartal 2012 und 36 Millionen USD im vierten Quartal 2011.

Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.

Diese Daten sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen
(In Millionen Dollar)

Die Gesellschaft bewertet ihre Geschäftstätigkeit auf FTE-Basis, eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die Gesellschaft ist der Ansicht, dass die Verwaltung der Geschäfte mit Nettozinserträgen auf FTE-Basis ein genaueres Bild des Zinsertrags zu Vergleichszwecken bietet. Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen umfassen Nettozinserträge auf FTE-Basis und zinsneutrale Erträge. Die Gesellschaft betrachtet damit zusammenhängende Quoten und Analysen (d. h. Effizienzkennzahlen und Netto-Zinserträge) auf FTE-Basis. Um die FTE-Basis zu erhalten, wird der Nettozinsertrag so angepasst, dass die steuerfreien Erträge auf einer äquivalenten Grundlage vor Steuern mit entsprechender Steigerung der Ertragsteuerausgaben widergespiegelt werden. Durch diese Kennzahl wird die Vergleichbarkeit der Nettozinserträge, die aus versteuerbaren und steuerfreien Quellen entstehen, gewährleistet. Die Effizienzkennzahl misst die Kosten der Erwirtschaftung eines Ertrags von einem Dollar, und der Nettozinsertrag bewertet die Basispunkte, die die Gesellschaft gegenüber den Finanzierungskosten verdient.

Die Gesellschaft bewertet ihre Geschäftstätigkeit darüber hinaus auf Grundlage folgender Quoten, bei denen reales Eigenkapital, eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl, verwendet wird. Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Stammaktionäre bemisst den Beitrag der Gesellschaft zu den Erträgen als Prozentsatz des durchschnittlichen Eigenkapitals der Stammaktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre bemisst den Beitrag der Gesellschaft zu den Erträgen als Prozentsatz des durchschnittlichen Eigenkapitals der Aktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Die reale Eigenkapitalquote ist das gesamte auslaufende Eigenkapital der Aktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch die Summe der Aktiva abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Firmenwerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Die reale Eigenkapitalquote ist das auslaufende Eigenkapital der Aktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch die Summe der Aktiva abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Firmenwerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Der reale Buchwert pro Stammaktie ist das auslaufende Eigenkapital der Stammaktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch auslaufende im Umlauf befindliche Stammaktien. Diese Kennzahlen werden verwendet, um die Eigenkapitalnutzung (d. h. Kapitalnutzung) der Gesellschaft zu bewerten. Darüber hinaus verwenden Rentabilitäts-, Beziehungs- und Investmentmodelle jeweils die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre als Hauptmaßstab für unsere Gesamtwachstumsziele.

Darüber hinaus bewertet das Unternehmen die Ergebnisse seiner Geschäftssegmente auf Grundlage der Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital, eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital berechnet sich als Nettogewinn bereinigt um Kosten für Finanzierungen und Ertragskredite und bestimmte Aufwendungen im Zusammenhang mit immateriellen Werten, geteilt durch das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital. Wirtschaftliches Kapital bezeichnet das durchschnittlich zugeteilte Kapital abzüglich ideeller Firmenwerte und eines Prozentsatzes immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights). Wir sind weiterhin der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahl zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Segmente bietet.

In bestimmten Darstellungen werden Gewinne und verwässerte Gewinne je Stammaktie, die Effizienzkennzahl, Rendite bezogen auf das durchschnittliche Vermögen, Rendite bezogen auf das Eigenkapital der Stammaktionäre, Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Stammaktionäre und Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre ohne Berücksichtigung der Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 581 Millionen USD beziehungsweise 2,6 Milliarden USD aus dem vierten und zweiten Quartal 2011 berechnet. Entsprechend handelt es sich hier um nicht GAAP-konforme Finanzkennzahlen.

Siehe die Tabellen unten und auf den Seiten 26 – 28 für Überleitungen dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen in GAAP-konforme Finanzkennzahlen für die Dreimonatszeiträume zum 31. Dezember 2012, 30. September 2012 und 31. Dezember 2011 sowie für die zum 31. Dezember 2012 und 2011 endenden Jahre. Die Gesellschaft ist der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Finanzkennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen ergänzende Finanzdaten auf andere Weise.

  Jahr mit Ende zum
31. Dezember
        Viertes
Quartal
2012
      Drittes
Quartal
2012
      Viertes
Quartal
2011
2012   2011

Überleitung von Netto-Zinsertrag zu Netto-Zinsertrag auf vollständiger Steueraufwandäquivalenzbasis

 
Nettozinserträge $ 40.656 $ 44.616 $ 10.324 $ 9.938 $ 10.701
Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE) 901   972   231   229   258  
Nettozinserträge auf FTE-Basis $ 41.557   $ 45.588   $ 10.555   $ 10.167   $ 10.959  
 

Überleitung von Gesamtertrag abzüglich Zinsaufwendungen zu Gesamtertrag abzüglich Zinsaufwendungen auf Steueraufwandäquivalenzbasis

 
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen $ 83.334 $ 93.454 $ 18.660 $ 20.428 $ 24.888
Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE) 901   972   231   229   258  
Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf Steueraufwandäquivalenzbasis $ 84.235   $ 94.426   $ 18.891   $ 20.657   $ 25.146  
 

Überleitung der Summe der zinsneutralen Aufwendungen zur Summe der zinsneutralen Aufwendungen, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte

 
Summe der zinsneutralen Aufwendungen $ 72.093 $ 80.274 $ 18.360 $ 17.544 $ 19.522
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte   (3.184 )     (581 )
Summe zinsneutrale Aufwendungen, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte $ 72.093   $ 77.090   $ 18.360   $ 17.544   $ 18.941  
 

Überleitung von Ertragsteueraufwendungen (-gutschriften) zu Ertragsteueraufwendungen (-gutschriften) auf vollständiger Steueraufwandäquivalenzbasis

 
Ertragsteueraufwendungen (-gutschriften) $ (1.116 ) $ (1.676 ) $ (2.636 ) $ 770 $ 441
Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE) 901   972   231   229   258  
Ertragsteueraufwendungen (-gutschriften) auf FTE-Basis $ (215 ) $ (704 ) $ (2.405 ) $ 999   $ 699  
 

Überleitung von Nettogewinn zu Nettogewinn ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte

 
Nettogewinn $ 4.188 $ 1.446 $ 732 $ 340 $ 1.991
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte   3.184       581  
Nettogewinn, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte $ 4.188   $ 4.630   $ 732   $ 340   $ 2.572  
 

Überleitung des auf Stammaktionäre entfallenden Nettogewinns (-verlusts) auf den auf Stammaktionäre entfallenden Nettogewinn (-verlust) ohne Berücksichtigung der Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte

 
Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn (-verlust) $ 2.760 $ 85 $ 367 $ (33 ) $ 1.584
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte   3.184       581  
Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn (-verlust), ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte $ 2.760   $ 3.269   $ 367   $ (33 ) $ 2.165  
 

Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.

 

Diese Daten sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

Bank of America Corporation und Tochterunternehmen                        
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen (Fortsetzung)
(In Millionen Dollar)
Jahr mit Ende zum
31. Dezember
Viertes
Quartal
2012
Drittes
Quartal
2012
Viertes
Quartal
2011
2012   2011

Überleitung des durchschnittlichen Eigenkapitals der Stammaktionäre zum durchschnittlichen realen Eigenkapital der Stammaktionäre

 
Eigenkapital der Stammaktionäre $ 216.996 $ 211.709 $ 219.744 $ 217.273 $ 209.324
Firmenwert (Goodwill) (69.974 ) (72.334 ) (69.976 ) (69.976 ) (70.647 )
Immaterielle Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights) (7.366 ) (9.180 ) (6.874 ) (7.194 ) (8.566 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld 2.593   2.898   2.490   2.556   2.775  
Reales Eigenkapital der Stammaktionäre $ 142.249   $ 133.093   $ 145.384   $ 142.659   $ 132.886  
 

Überleitung des durchschnittlichen Eigenkapitals der Aktionäre zum durchschnittlichen realen Eigenkapital der Aktionäre

 
Eigenkapital der Aktionäre $ 235.677 $ 229.095 $ 238.512 $ 236.039 $ 228.235
Firmenwert (Goodwill) (69.974 ) (72.334 ) (69.976 ) (69.976 ) (70.647 )
Immaterielle Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights) (7.366 ) (9.180 ) (6.874 ) (7.194 ) (8.566 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld 2.593   2.898   2.490   2.556   2.775  
Reales Eigenkapital der Aktionäre $ 160.930   $ 150.479   $ 164.152   $ 161.425   $ 151.797  
 

Überleitung des Eigenkapitals der Stammaktionäre zum Periodenende zum realen Eigenkapital der Stammaktionäre zum Periodenende

 
Eigenkapital der Stammaktionäre $ 218.188 $ 211.704 $ 218.188 $ 219.838 $ 211.704
Firmenwert (Goodwill) (69.976 ) (69.967 ) (69.976 ) (69.976 ) (69.967 )
Immaterielle Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights) (6.684 ) (8.021 ) (6.684 ) (7.030 ) (8.021 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld 2.428   2.702   2.428   2.494   2.702  
Reales Eigenkapital der Stammaktionäre $ 143.956   $ 136.418   $ 143.956   $ 145.326   $ 136.418  
 

Überleitung des Eigenkapitals der Aktionäre zum Periodenende zum realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende

 
Eigenkapital der Aktionäre $ 236.956 $ 230.101 $ 236.956 $ 238.606 $ 230.101
Firmenwert (Goodwill) (69.976 ) (69.967 ) (69.976 ) (69.976 ) (69.967 )
Immaterielle Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights) (6.684 ) (8.021 ) (6.684 ) (7.030 ) (8.021 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld 2.428   2.702   2.428   2.494   2.702  
Reales Eigenkapital der Aktionäre $ 162.724   $ 154.815   $ 162.724   $ 164.094   $ 154.815  
 

Überleitung der Aktiva zum Periodenende zu den realen Aktiva zum Periodenende

 
Gesamtvermögen $ 2.209.974 $ 2.129.046 $ 2.209.974 $ 2.166.162 $ 2.129.046
Firmenwert (Goodwill) (69.976 ) (69.967 ) (69.976 ) (69.976 ) (69.967 )
Immaterielle Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights) (6.684 ) (8.021 ) (6.684 ) (7.030 ) (8.021 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld 2.428   2.702   2.428   2.494   2.702  
Materielle Vermögenswerte $ 2.135.742   $ 2.053.760   $ 2.135.742   $ 2.091.650   $ 2.053.760  
 

Buchwert pro Stammaktie

 
Eigenkapital der Stammaktionäre $ 218.188 $ 211.704 $ 218.188 $ 219.838 $ 211.704
Ablaufende im Umlauf befindliche und ausstehende Stammaktien 10.778.264   10.535.938   10.778.264   10.777.267   10.535.938  
Buchwert pro Stammaktie $ 20,24   $ 20,09   $ 20,24   $ 20,40   $ 20,09  
 

Materieller Buchwert pro Stammaktie

 
Reales Eigenkapital der Stammaktionäre $ 143.956 $ 136.418 $ 143.956 $ 145.326 $ 136.418
Ablaufende im Umlauf befindliche und ausstehende Stammaktien 10.778.264   10.535.938   10.778.264   10.777.267   10.535.938  
Materieller Buchwert pro Stammaktie $ 13,36   $ 12,95   $ 13,36   $ 13,48   $ 12,95  
 

Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.

 

Diese Daten sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

Bank of America Corporation und Tochterunternehmen                        
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen (Fortsetzung)                              
(In Millionen Dollar)
Jahr mit Ende zum
31. Dezember
Viertes
Quartal
2012
Drittes
Quartal
2012
Viertes
Quartal
2011
2012 2011

Überleitung von Rendite zu durchschnittlichem wirtschaftlichen Kapital

 

Privat- und Geschäftskunden-Banking

 
Berichteter Nettogewinn $ 5.321 $ 7.447 $ 1.428 $ 1.285 $ 1.242
Berichtigung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) 13   20   3   3   5  
Bereinigter Nettogewinn $ 5.334   $ 7.467   $ 1.431   $ 1.288   $ 1.247  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 53.646 $ 52.908 $ 54.194 $ 53.982 $ 53.004
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte (30.468 ) (30.635 ) (30.417 ) (30.447 ) (30.587 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 23.178   $ 22.273   $ 23.777   $ 23.535   $ 22.417  
 

Immobilienservices für Privatkunden

 
Berichteter Nettoverlust $ (6.507 ) $ (19.465 ) $ (3.722 ) $ (876 ) $ (1.442 )
Berichtigung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte   2.603        
Bereinigter Nettoverlust $ (6.507 ) $ (16.862 ) $ (3.722 ) $ (876 ) $ (1.442 )
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 13.687 $ 16.202 $ 12.525 $ 13.332 $ 14.757
Berichtigung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights)   (1.350 )      
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 13.687   $ 14.852   $ 12.525   $ 13.332   $ 14.757  
 

Global Banking

 
Berichteter Nettogewinn $ 5.725 $ 6.046 $ 1.432 $ 1.296 $ 1.337
Berichtigung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) 4   6   1   1   1  
Bereinigter Nettogewinn $ 5.729   $ 6.052   $ 1.433   $ 1.297   $ 1.338  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 45.907 $ 47.384 $ 45.729 $ 46.223 $ 46.087
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte (24.854 ) (24.623 ) (24.849 ) (24.852 ) (24.899 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 21.053   $ 22.761   $ 20.880   $ 21.371   $ 21.188  
 

Global Markets

 
Berichteter Nettogewinn (-verlust) $ 1.054 $ 988 $ 152 $ (359 ) $ (768 )
Berichtigung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) 9   12   2   2   3  
Angepasster Nettogewinn (-verlust) $ 1.063   $ 1.000   $ 154   $ (357 ) $ (765 )
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 17.595 $ 22.671 $ 17.859 $ 17.070 $ 19.806
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte (4.639 ) (4.625 ) (4.649 ) (4.651 ) (4.652 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 12.956   $ 18.046   $ 13.210   $ 12.419   $ 15.154  
 

Global Wealth and Investment Management (Globale Vermögens- und Anlageverwaltung)

 
Berichteter Nettogewinn $ 2.223 $ 1.718 $ 578 $ 562 $ 272
Berichtigung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) 23   30   5   6   7  
Bereinigter Nettogewinn $ 2.246   $ 1.748   $ 583   $ 568   $ 279  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 17.739 $ 17.352 $ 18.508 $ 18.229 $ 17.366
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte (10.380 ) (10.486 ) (10.359 ) (10.389 ) (10.452 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 7.359   $ 6.866   $ 8.149   $ 7.840   $ 6.914  
 

Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.

 

Diese Daten sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

Bank of America Corporation und Tochterunternehmen                      
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen (Fortsetzung)                                
(In Millionen Dollar)
Jahr mit Ende zum
31. Dezember
Viertes
Quartal
2012
Drittes
Quartal
2012
Viertes
Quartal
2011
2012 2011

Privat- und Geschäftskunden-Banking

 

Depositen

 
Berichteter Nettogewinn $ 917 $ 1.217 $ 216 $ 207 $ 154
Berichtigung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) 1   3       1  
Bereinigter Nettogewinn $ 918   $ 1.220   $ 216   $ 207   $ 155  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 24.329 $ 23.734 $ 25.076 $ 25.047 $ 23.861
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte (17.924 ) (17.948 ) (17.915 ) (17.920 ) (17.939 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 6.405   $ 5.786   $ 7.161   $ 7.127   $ 5.922  
 

Card Services

 
Berichteter Nettogewinn $ 4.061 $ 5.811 $ 1.099 $ 994 $ 1.028
Berichtigung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) 12   17   3   3   4  
Bereinigter Nettogewinn $ 4.073   $ 5.828   $ 1.102   $ 997   $ 1.032  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 20.578 $ 21.127 $ 20.652 $ 20.463 $ 20.610
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte (10.447 ) (10.589 ) (10.405 ) (10.429 ) (10.549 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 10.131   $ 10.538   $ 10.247   $ 10.034   $ 10.061  
 

Geschäftskunden-Banking

 
Berichteter Nettogewinn $ 343 $ 419 $ 113 $ 84 $ 60
Berichtigung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)          
Bereinigter Nettogewinn $ 343   $ 419   $ 113   $ 84   $ 60  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 8.739 $ 8.047 $ 8.466 $ 8.472 $ 8.533
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte (2.097 ) (2.098 ) (2.097 ) (2.098 ) (2.099 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 6.642   $ 5.949   $ 6.369   $ 6.374   $ 6.434  

(1) Bezeichnet Kosten für Finanzierungen und Ertragskredit und bestimmte Aufwendungen auf immaterielle Werte.

Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.

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