apoplex medical technologies: Kooperation entlastet Klinikpersonal und Schlaganfallpatienten

Dräger und apoplex medical technologies kombinieren Technologien

PIRMASENS, Deutschland--()--Mit dem Infinity Monitoring von Dräger kann das SRAclinic System (Stroke Risk Analyzer) von apoplex medical technologies vollautomatisch ohne zusätzlichen Aufwand für das Pflegepersonal das aufgezeichnete Echtzeit-Elektrokardiogramm (EKG) übernehmen. SRAclinic analysiert die EKG-Daten auf das Risiko paroxsymalen Vorhofflimmerns (pxVHF) und erstellt für den Arzt einen übersichtlichen und aussagekräftigen Report. Vorgestellt wurde die Kombination auf der Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM) in Mannheim.

„Einmalig an unserer Kombination ist, dass die EKG-Daten ohne Interaktion des Pflegepersonals an SRAclinic übermittelt werden“, erklärt Herbert Schmidt, Marketing Manager Monitoring und IT-Systeme bei Dräger. Das Infinity Gateway zeichnet das vom Dräger Monitoring überwachte mehrkanalige EKG automatisch auf und überträgt es an den SRAclinic Analyseserver.

Bisher wurde zur Messung des Langzeit-EKGs ein Rekorder eingesetzt, den das Pflegepersonal mit zusätzlichen Elektroden am Patienten angelegt und nach der Aufzeichnung der EKG-Daten von bis zu drei Tagen wieder abgenommen hat. Die erhobenen EKG-Daten konnte das Pflegepersonal nur mit zeitlicher Verzögerung auswerten. Mit der Kombination aus Infinity Monitoring und SRAclinic entfällt das Verkabeln mit dem Langzeit-EKG-Rekorder und damit die zusätzliche Belastung für Klinikpersonal und Patient. Die Daten stehen für die Auswertung sofort zur Verfügung.

Schnell und sicher entdecken – präventiv behandeln

Nach Analyse der EKG-Daten durch SRAclinic erhält der behandelnde Arzt einen Report, der ihm innerhalb der ersten Therapiestunden Aufschluss über das individuelle Risiko paroxysmalen Vorhofflimmerns gibt. SRAclinic weist den Arzt auf das VHF hin. Er kann sofort die Therapie einleiten.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Kooperation einen Durchbruch in der Erkennung des Vorhofflimmerns erzielen und den behandelnden Ärzten ein schnelles, einfaches, einzigartiges und klinisch validiertes Analysewerkzeug zur Verfügung stellen konnten“, so Albert Hirtz, Geschäftsführer der apoplex medical technologies GmbH. Über 10 Stroke Units in Deutschland, unter anderem die Universitätskliniken in Heidelberg, Münster und Erlangen, haben sich bereits für SRAclinic in Kombination mit Dräger Monitoring entschieden.

Paroxysmales VHF ist eine der häufigsten Ursachen für Schlaganfall. Oft tritt VHF ohne Beschwerden auf und wird zufällig entdeckt. Selbst nach einem Schlaganfall bleibt es als Ursache häufig unerkannt und unbehandelt. Das Risiko eines erneuten Schlaganfalls bleibt dann bestehen. Das SRAclinic-Verfahren ist den bisherigen Standardmethoden zur Detektion von paroxysmalem Vorhofflimmern deutlich überlegen.

Download der kompletten Pressemitteilung mit Bildmaterial unter http://www.ars-pr.de/de/presse/meldungen/20130123_apo.php.

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apoplex medical technologies GmbH
Albert Hirtz
Telefon: +49/(0)6331/698998-0
http://www.apoplexmedical.com
a.hirtz@apoplexmedical.com
ars publicandi GmbH
Martina Overmann
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MOvermann@ars-pr.de

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