Organisatoren des America’s Cup kündigen Schwerpunkt auf „Summer of Sailing“ an

Die ACEA (America’s Cup Event Authority) stellt East Coast Regatta hinten an, um sich auf San Francisco zu konzentrieren

SAN FRANCISCO, Kalifornien (USA)--()--Im Bestreben, den Schwerpunkt ganz klar auf das Herzstück der angesehensten Trophäe im Segelsport zu setzen, wenden die Organisatoren des America’s Cup, die ACEA (America’s Cup Event Authority), ihre Aufmerksamkeit von den im Frühjahr angesetzten Veranstaltungen der America’s Cup World Series (ACWS) ab. Stattdessen wird sich die ACEA vollständig auf den „Summer of Sailing“ in San Francisco konzentrieren, der mit dem am 4. Juli beginnenden Louis Vuitton Cup startet und mit dem am 7. September beginnenden Finale des America’s Cup seinen Höhepunkt finden wird.

„Die Regatten des America’s Cup in der Bucht von San Francisco in diesem Sommer werden spektakulär sein“, sagte der Chief Executive Officer der ACEA, Stephen Barclay. „Am Louis Vuitton Cup, der America’s Cup Challenger Series, werden drei sehr konkurrenzfähige Herausforderer teilnehmen. Sie werden darum kämpfen, zum ultimativen Herausforderer zu werden, der es mit den aktuellen Titelhaltern des America’s Cup, dem ORACLE TEAM USA, aufnehmen wird.“

Die ACEA wird ihre Pläne hinsichtlich der Veranstaltung einer Regatta in New York nicht weiter verfolgen – die Organisatoren hatten zuvor gesagt, dass eine Regatta an der Ostküste der USA 2013 möglicherweise auf der Veranstaltungsliste der AC World Series stehen würde. Barclay bestätigte, dass die süditalienische Hafenstadt Neapel weiterhin für April im Kalender steht und dass die erste von drei Zahlungen an den Veranstaltungsort bereits geleistet wurde. Aber er betonte noch einmal, dass sich die Organisation auf die abschließenden Veranstaltungen in San Francisco konzentrieren muss. Er gab weiter an, dass die ACEA keine Regatten veranstalten kann, deren Kosten nicht wieder vollständig hereingeholt werden oder deren kommerzielle Komplikationen den Erfolg der Veranstaltungen im Sommer untergraben.

Bei der America’s Cup World Series handelt es sich um ein vom America’s Cup getrennt veranstaltetes Rennen, das in der kleineren AC45-Klasse gesegelt wird. Erfolgreiche Veranstaltungen in Portugal, Großbritannien, Italien sowie an der Ost- und Westküste der USA konnten über zwei Millionen Zuschauer anlocken und präsentierten die bahnbrechende LiveLine-Grafik in den mit einem Emmy prämierten Live-Sendungen, die bei den letzten Übertragungen auf NBC aus Newport (Rhode Island) und San Francisco insgesamt 2,9 Millionen Fernsehzuschauer erreichten.

All diese Technologien und Erfahrungen werden mit noch größerer Wirkung beim America’s Cup selbst angewendet.

„Unsere vornehmliche Priorität müssen die für diesen Sommer in San Francisco geplanten Veranstaltungen sein“, sagte Barclay. Neben dem Louis Vuitton Cup (vom 4. Juli bis 30. August) bestätigte er die Daten für den ersten Red Bull Youth America’s Cup (vom 1. bis 4. September) und das Finale des America’s Cup (vom 7. bis 21. September). Sieger des America’s Cup wird die Mannschaft sein, die 9 von maximal 17 Rennen gewinnt.

„Die extrem leistungsstarken Tragflächensegel-Katamarane der AC72-Klasse werden in der ebenso spektakulären wie anspruchsvollen Bucht von San Francisco für einen unvergesslichen America’s Cup sorgen. Noch besser ist, dass Sportbegeisterte die Rennen dieses Sommers zum ersten Mal aus der Nähe sehen können, da die Rennen des America’s Cup sehr nah am Ufer der Stadt stattfinden werden“, fügte Barclay hinzu.

Über den America’s Cup

Der America’s Cup wurde erstmals im Jahr 1851, also 45 Jahre vor den ersten modernen Olympischen Spielen, ausgetragen. Die US-amerikanische Yacht America gewann damals und gab dem internationalen Segelwettbewerb seinen Namen.

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America’s Cup Event Authority
Tim Jeffery, +1-415-412-0676
Laura Mulhern, +1-813-775-6209
media@americascup.com

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