AMSTERDAM--()--Integrated Systems Europe im Amsterdamer Kongresszentrum RAI – Jupiter Systems (www.jupiter.com), der Branchenführer im Bereich Displaywand-Prozessoren, gab heute bekannt, dass der ControlPoint™ 3.0, eine komplette Suite mit Software-Anwendungen, -Komponenten, Gerätetreibern, Steuerungs-APIs und Protokollen, die zur Kontrolle verwendet werden, nun mit ControlPoint Security™, neuen Sicherheitsmaßnahmen zur Nutzerverifizierung, Zugangsmanagement und forensischen Aufzeichnung des Displaywandbetriebs ausgestattet ist. Alle Displaywand-Controller des Typs Fusion Catalyst und VizionPlus II werden nun mit ControlPoint Security™, den zusätzlichen, verstärkten Sicherheitsfunktionen, ausgeliefert.
„In Anwendungen in Bereichen wie Verkehrssteuerung, Notfallbetrieb, Stromerzeugung und Energieverteilung, Prozesssteuerung, Militär, Gesetzesvollstreckung und physische Sicherheit müssen Systembetreiber kontrollieren können, wer Zugriff auf die Displaywand hat und welche Funktionen für die entsprechende Person freigeschaltet sind. Die Möglichkeit, Vorgänge aufzuzeichnen und sie für forensische Zwecke zu analysieren, ist außerordentlich wichtig“
Die neue ControlPoint Security integriert das Windows Active Directory und garantiert so sicheres Einloggen mit dem Standard-Nutzernamen und -Passwort, welche von der EDV-Abteilung des Kunden verwaltet werden.
Da die Sicherheitsstufe auf der Objektebene festgelegt wird, können Manager die Verwaltung und den Zugang für Wandteile, Layouts, Inputs, Anwendungen und die Remote-Cursorsteuerung separat freigeben. Die Aufzeichnung der Nutzeraktivität und der Vorgänge erfolgt in einer zeitlichen Auflösung von unter einer Sekunde, wodurch gründliche forensische Analysen ermöglicht werden.
„In Anwendungen in Bereichen wie Verkehrssteuerung, Notfallbetrieb, Stromerzeugung und Energieverteilung, Prozesssteuerung, Militär, Gesetzesvollstreckung und physische Sicherheit müssen Systembetreiber kontrollieren können, wer Zugriff auf die Displaywand hat und welche Funktionen für die entsprechende Person freigeschaltet sind. Die Möglichkeit, Vorgänge aufzuzeichnen und sie für forensische Zwecke zu analysieren, ist außerordentlich wichtig“, so Brady O. Bruce, Vice President der Abteilung Marketing and Strategic Alliances bei Jupiter. „ControlPoint Security verfügt über alle Funktionen, die sicherheitsorientierte Unternehmen bei einer Displaywand-Verwaltungslösung benötigen.“
ControlPoint 3.0
Die führende Steuerungs-Suite für Displaywände
ControlPoint™ ist die Verwaltungssuite für Displaywände, welche mit den meisten Funktionen aufwarten kann. Schon seit mehr als zehn Jahren ist es für Tausende der besten Installationen weltweit die Lösung schlechthin. Als eine komplette, integrierte und intuitive Software-Lösung für die Steuerung und Verwaltung des Displaywand-Prozessors beinhaltet ControlPoint eine stabile Client-Server-Anwendung, eine einfach bedienbare grafische Benutzeroberfläche, Gerätetreiber und eine vollständige Programmierschnittstelle (API).
ControlPoint wird nun mit ControlPoint SecurityControlPoint™ geliefert, einer Anwendung, die die Anforderungen der North American Electric Reliability Corporation (NERC) erfüllt, um den Zugang zum System zu verwalten und die Verwendung des Systems aufzuzeichnen.
Der ControlPoint ist in jedem Displaywand-Prozessor des Typs Fusion Catalyst™ und VizionPlus II™ enthalten. Die Kontrolltiefe, die Erweiterungsfähigkeit und die einfache Handhabung wurden bisher noch von keinem anderen Displaywand-Produkt erreicht. Und da der ControlPoint von demselben Jupiter-Team entwickelt wurde, das die Hardware für die Prozessoren entwickelt, erfolgt die Integration mit jeder Eigenschaft, Funktion und dem Betriebssystem des Systems nahtlos.
ControlPointTM ist leistungsstark
Die Kontrolltiefe, die Erweiterungsfähigkeit und die einfache Handhabung wurden bisher noch von keinem anderen Displaywand-Produkt erreicht. Und da der ControlPoint von demselben Jupiter-Team entwickelt wurde, das die Hardware für die Prozessoren entwickelt, erfolgt die Integration mit jeder Eigenschaft, Funktion und dem Betriebssystem des Systems nahtlos. Der ControlPoint ist ein Client-Server-basiertes System. Der Server liegt auf dem Fusion-Catalyst- oder VizionPlus-II-Prozessor und greift so direkt auf die Funktionen der Hardware zurück. Der Client wird auf einem PC installiert, der Zugang zum Netzwerk hat und mit Windows XP/Vista/7 läuft. Der ControlPoint-Client und der Server kommunizieren über eine TCP/IP-Verbindung mittels des offenen ControlPoint-Klartext-Protokolls.
Das ControlPoint-Protokoll und unterstützende APIs können für spezifische Anwendungen und die Überprüfung verwendet werden. Einfache Anwendungen, die JavaScript und HTML verwenden, können in wenigen Minuten erstellt werden. Mittels des ControlPoint APIs steht der gesamte Fusion-Catalyst- oder VizionPlus-II-Prozessor denjenigen, die eine benutzerspezifische Oberfläche und die gesamte Kontrolle haben wollen, zur Verfügung. Ein RS-232-Gateway ist für Geräte, die serielle Kommunikation benötigen, eingerichtet.
ControlPointTM definiert einfache Handhabung
Der ControlPoint Client bietet eine einheitliche Benutzeroberfläche, um Anwendungs-, DVI-, RGB-, HD-, und SD-Fenster über einen Netzwerk-Client zu starten, zu positionieren oder zu verkleinern bzw. vergrößern.
Der ControlPoint hat eine objektbasierte Drag-und-Drop-Oberfläche. Definierte Objekte, wie z. B. DVI-, RGB-, HD- und SD Videos, Videostreams, Webbrowser, Bildbetrachtungsprogramme und lokale und entfernte Anwendungsfenster können auf die Spiegelung der Displaywand gezogen werden. Der Aufbau von komplexen Verbindungen aus grafischen und Echtzeitdaten erfolgt einfach, schnell und intuitiv. Toolbar-Shortcuts zu häufig verwendeten Funktionen wurden eingerichtet, um die Anpassung der Fenster noch praktischer zu gestalten.
Der ControlPoint ermöglicht es, den Zustand der Displaywand in einem Layout zu speichern, welches auf dem Displaywand-Prozessor abgelegt wird. Solche gespeicherten Layouts können schnell wieder direkt von der Benutzeroberfläche oder über vom Nutzer zugewiesene Hotkeys abgerufen werden. Auf Grund des hohen Festplattenvolumens eines Fusion-Catalyst- oder VizionPlus-II-Displaywand-Prozessors, gibt es ausreichend Platz, um Layouts für jedes erdenkliche Szenario zu speichern.
ControlPointTM bietet absolute Sicherheit
Die ControlPoint™ Displaywand Management Suite enthält nun ControlPoint Security™, ein Paket mit Sicherheits-Tools, das die Anforderungen der NERC erfüllt und fest in die Jupiter Hard- und Software integriert ist. Da die Sicherheitsstufe auf Objektebene festgelegt wird, können Manager die Verwaltung und den Zugang für Wandteile, Layouts, Inputs, Anwendungen und die Remote-Cursorsteuerung separat freigeben. Beispielsweise kann ein Systemadministrator einen Nutzer aufgrund von Anmeldeinformationen daran hindern, irgendeinen rechteckigen Teil der Displaywand zu verwalten.
Die Aufzeichnung der Nutzeraktivität und der Vorgänge erfolgt in einer zeitlichen Auflösung von unter einer Sekunde, wodurch gründliche forensische Analysen ermöglicht werden. Die Regelungen zu Speicherung oder überlappenden Eingaben sind voll konfigurierbar.
Systemadministratoren können zwischen zwei Arten der Authentifizierung im ControlPoint wählen: Windows Authentication oder Simple Authentication.
Die Option Windows Authentication der ControlPoint Security findet automatisch den ControlPoint Server in einer Active-Directory-Umgebung. Nutzer mit Active Directory oder lokalen NT-Konten werden mit NTLM oder Kerberos authentifiziert. Das sichere Einloggen erfolgt über einen Standard-Nutzernamen und -Passwort, welche von der EDV-Abteilung des Kunden verwaltet werden. Windows Single Sign-On (SSO) wird unterstützt. Die Sicherheit auf Gruppenebene vereinfacht die Verwaltung des Zugangs und der Sicherheit für den Systemadministrator und macht sie flexibler.
In Umgebungen ohne Netzwerkzugang zu einem Windows Active Directory Server kann die Simple Authentication durchgeführt werden. Simple Authentication verwendet zur Identifikation von Nutzern eine Datenbank auf dem ControlPoint Server, welche ausschließlich Nutzernamen enthält. Diese Methode ermöglicht die einfache Integration mit Touch-Panels und Programmier-Scripts.
Pionier im Bereich Displaywand-Prozessoren
Jupiter Systems, ein Unternehmen mit dem Zertifikat ISO 9001: 2008, hat seit 2005 jedes Jahr das ISO-Zertifikat erhalten. Im Jahr 2005 hatte das Unternehmen erstmals die Zertifizierung nach dem damals gültigen ISO 9001:2000 Standard erhalten. Jupiter Systems wurde 1982 gegründet und ist der weltweit führende Anbieter von Displaywand-Prozessoren für Steuerungs- und Überwachungsanwendungen. Die erstklassigen Produkte von Jupiter werden für den dauerhaften Betrieb rund um die Uhr entwickelt und in Netzbetreiberzentren, Stromerzeugungs- und Energieverteilungssystemen, Sitzungssälen, intelligenten Verkehrskontrollräumen, Notrufzentralen, Finanzverwaltungszentren, Überwachungs- und Sicherheitszentren und stationären sowie mobilen militärischen Betriebszentren in Tausenden von Installationen weltweit eingesetzt. Alle Jupiter-Produkte werden in der firmeneigenen, mit ISO 9001:2008 zertifizierten Fabrik in den USA hergestellt. Weitere Informationen unter www.jupiter.com.
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