LONDON--()--Höhepunkte im November 2009:
„Trotz einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal seit Anfang 2008 bleibt das Online-Stellenangebot in ganz Europa ernüchternd. Die Unternehmen scheinen in Bezug auf Einstellungen vorsichtig zu sein und warten offensichtlich auf tatsächliche Steigerungen bei der Nachfrage nach ihren Produkten und Dienstleistungen, bevor sie ihr Personal merklich aufstocken“
- Online-Rekrutierung in Europa verzeichnete einen geringfügigen Anstieg um einen Punkt; Zunahmen bei Jobs im Marketing und in der Freizeitindustrie
- Im Jahresvergleich fiel das Angebot um 32 Prozent, die niedrigste Rückgangsrate im Jahresvergleich seit Februar 2009
- Arbeiterbedarf nahm in Schweden am stärksten zu, wo im dritten Monat in Folge eine Zunahme verzeichnet wurde; Italien und Großbritannien verzeichneten ebenfalls einen leichten Aufwärtstrend, während das Jobangebot in Frankreich und in den Niederlanden leicht zurückging
Gesamtüberblick
Der Monster Employment Index Europe ist im November im zweiten Monat hintereinander gestiegen, da das Jobangebot um einen Punkt (ein Prozent) zunahm. Trotz dieses Anstiegs bleibt das Angebot auf einem niedrigen Niveau und damit seit dem Sommer weitestgehend unverändert. Während die Nachfrage nach Arbeitnehmern im Jahresvergleich 32 Prozent geringer ausfiel, war dies der geringste Rückgang seit Februar 2009, was darauf hindeutet, dass sich die Online-Stellenangebote möglicherweise stabilisiert haben.
Der leichte Aufwärtstrend im Monatsvergleich ist hauptsächlich auf eine gestiegene Nachfrage nach Personal in den Bereichen Kunst, Unterhaltung, Sport und Freizeit sowie den zunehmenden Bedarf im Marketing-, PR- und Mediensektor zurückzuführen. Diese Zunahme wurde jedoch leicht durch einen Rückgang im Rechnungswesen sowie im Gastgewerbe und in der Tourismusbranche gedämpft.
Ergebnisse des Monster Employment Index Europe in den letzten 13 Monaten:
| Nov | Okt | Sep | Aug | Jul | Jun | Mai | Apr | März | Feb | Jan | Dez | Nov | |||||||||||||
| 09 | 09 | 09 | 09 | 09 | 09 | 09 | 09 | 09 | 09 | 09 | 08 | 08 | |||||||||||||
| 100 | 99 | 97 | 100 | 101 | 102 | 104 | 111 | 112 | 115 | 106 | 132 | 146 | |||||||||||||
„Trotz einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal seit Anfang 2008 bleibt das Online-Stellenangebot in ganz Europa ernüchternd. Die Unternehmen scheinen in Bezug auf Einstellungen vorsichtig zu sein und warten offensichtlich auf tatsächliche Steigerungen bei der Nachfrage nach ihren Produkten und Dienstleistungen, bevor sie ihr Personal merklich aufstocken“, kommentierte Hugo Sellert, Leiter des Bereichs Wirtschaftsforschung bei Monster Worldwide. „Dennoch blieb der Index in den vergangenen vier Monaten relativ stabil, was nahe legt, dass der Rückgang bei den offenen Stellen die Talsohle erreicht hat. Das ist angesichts des bevorstehenden Jahreswechsels eine positive Entwicklung. Wachstumstrends sind bereits in Schweden und in Großbritannien zu verzeichnen, und andere Länder werden möglicherweise bald folgen.“
Der Monster Employment Index Europe wertet monatlich Millionen von Stellenangeboten im Internet aus, die einer umfangreichen repräsentativen Auswahl von Personalwebsites von Unternehmen und Stellenbörsen aus ganz Europa einschließlich Monster entnommen werden.
Den vollständigen Indexbericht finden Sie im Monster Worldwide Newsroom. Separate Berichte werden zudem für die folgenden Länder veröffentlicht: Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Schweden und Großbritannien. Wenn Sie als Journalist weitere Informationen oder ein Interview über die Berichte wünschen, wenden Sie sich bitte an die unten stehenden Personen.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

