ATLANTA--()--MIV Therapeutics, Inc. (OTCBB: MIVI) (Frankfurt: MIV) ist ein führender Entwickler von Beschichtungen der nächsten Generation und moderner Systeme zur Wirkstofffreisetzung für kardiovaskuläre Stents und andere implantierbare Medizinprodukte. Das Unternehmen hat heute die ausgezeichneten Ergebnisse zur Sicherheit und Wirksamkeit der einjährigen klinischen Nachbeobachtungsphase von allen 15 Patienten seiner FIM-(“first-in-man”)-Studie VESTASYNC I zum polymerfreien, Medikamente freisetzenden Stent VESTAsync™ bekannt gegeben. Darüber hinaus sind nun auch die Daten der Untersuchungen mit intravaskulärem Ultraschall (IVUS) und quantitativer Koronarangiografie (QCA) für alle 15 Patienten aus der Nachuntersuchung nach neun Monaten verfügbar. Diese zeigen keine Abweichungen bezüglich Sicherheit und Wirksamkeit zu den Nachuntersuchungsdaten von 11 und 12 Patienten nach neun Monaten, die bei der Konferenz des American College of Cardiology im März präsentiert wurden.
„Development of Novel Drug Eluting Composite Coatings for Cardiovascular Stents“
Dr. Mark Landy, Präsident und CEO der MIV, sagte: „Wir freuen uns sehr, dass die Daten der FIM-Studie VESTASYNC I auch weiterhin eine ausgezeichnete Sicherheit und Wirksamkeit zeigen und dass bei keinem der 15 betroffenen Patienten schwere Nebenwirkungen im Bereich des Herzens festgestellt wurden. Bemerkenswerterweise sind gegenwärtig seit mindestens acht Monaten alle unsere Patienten frei von Plavix, was darauf hindeutet, dass der Medikamente freisetzende VESTAsyncTM –Stent möglicherweise das gegenwärtige Behandlungsparadigma dieser Patienten von derzeit mindestens einem Jahr auf eine Kurzzeitbehandlung mit Antikoagulanzien ändern könnte.“
Über MIV Therapeutics
MIV Therapeutics entwickelt eine Produktlinie der nächsten Generation an fortschrittlichen biokompatiblen Beschichtungen für passive und Medikamente freisetzende kardiovaskuläre Stents und zahlreiche andere implantierbare medizinische Geräte. Die ultradünne Beschichtungsformulierung des Unternehmens wurde entwickelt, um das umliegende Gewebe vor potenziell gefährlichen Wechselwirkungen mit Stents aus blankem Metall zu schützen. Die Basis der Beschichtung wird aus Hydroxyapatit (HAp) gewonnen, einer organischen Substanz, für die eine hervorragende In-vivo-Sicherheit und -Verträglichkeit nachgewiesen ist. Hydroxyapatit ist eine poröse Substanz, die in Knochenmineralien und der Zahnmatrix vorkommt. Es wird heute allgemein als Knochenersatz und zur Beschichtung implantierbarer Fixierungsvorrichtungen in orthopädischen, zahnmedizinischen und anderen Anwendungen eingesetzt. Die neuartigen polymerfreien Wirkstoffabgabetechnologien auf HAp-Basis des Unternehmens könnten darüber hinaus eine attraktive Alternative zu den gegenwärtig auf dem Stent-Markt verfügbaren Beschichtungen auf Polymerbasis sein, die mit unerwünschten Nebenwirkungen in Zusammenhang gebracht worden sind. Die MIV-Beschichtungen sind ferner für ein breites Spektrum medizinischer Implantate geeignet, die von einer höchst flexiblen Medikamentenfreisetzung profitieren. MIV Therapeutics hat eine Forschungskooperationsvereinbarung mit der University of British Columbia und hat staatliche Förderung für sein Forschungsprogramm „Development of Novel Drug Eluting Composite Coatings for Cardiovascular Stents” im Rahmen des National Research Council-Industrial Research Assistance Program erhalten. Diese Gelder sollen es dem Unternehmen ermöglichen, sein Programm zur Erforschung und Entwicklung von Technologien zur Medikamentenfreisetzung abzuschließen und zur Marktreife zu bringen. MIV ist darüber hinaus auch Inhaber der Rechte an Patenten der University of British Columbia, die diese exklusiv an MIV lizenziert hat. Eigene entscheidende Erfindungen wurden parallel in verschiedenen Ländern überall auf der Welt zum Patent angemeldet und sind so auf dem globalen Markt geschützt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.mivtherapeutics.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der historischen Informationen handelt es sich bei den in dieser Pressemitteilung angesprochenen Angelegenheiten um in die Zukunft gerichtete Aussagen. Alle Aussagen, die Erwartungen und Planungen in Bezug auf zukünftige Angelegenheiten erörtern, darunter Aussagen in Bezug auf Sicherheit und Wirksamkeit des Produktes des Unternehmens und die Fähigkeit des Produktes des Unternehmens, den Stentmarkt zu regenerieren, sind in die Zukunft gerichtete Aussagen. Derartige Aussagen sind kenntlich durch Wörter oder Ausdrücke wie „vorschlagen“, „erwarten“, „glauben“, „werden“, „Durchbruch“, „signifikant“, „darauf hindeuten“, „der Meinung sein“, „revolutionär“, „sollte“, „ideal“, „extrem“ und „begeistert“. Diese Aussagen werden gemäß den ,,Safe Harbor"-Bestimmungen des US-amerikanischen ,,Private Securities Litigation Reform Act" aus dem Jahr 1995 abgegeben. Die tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Resultaten erheblich abweichen und unterliegen gewissen Risiken und Unsicherheiten. Hierzu zählen unter anderem die Akzeptanz des Marktes für das Produkt des Unternehmens, die Fähigkeit des Unternehmens, ausreichendes Kapital aufzubringen und seine diversen Geschäftsinteressen wie derzeit geplant fortzusetzen sowie andere Faktoren. Diese sind in den bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen zu finden, einschließlich der neuesten Formulare 10-K und 10-Q, für das am 31. Mai 2007 zu Ende gegangene Geschäftsjahr. Außer in jenem Maße, in dem das Gesetz es vorschreibt, lehnt das Unternehmen ausdrücklich jede Verpflichtung ab, diese Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder anderweitig zu revidieren, sei dies aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderen Gründen.
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