Rex W. Tillerson, Vorsitzender und CEO von ExxonMobil, gibt Erklärung zur Entscheidung des Obersten Gerichtshofs im Fall Valdez ab

IRVING, Texas--()--Der Oberste Gerichtshof hat heute über rechtliche Fragen in Bezug auf Strafschadenersatz und die Valdez-Ölkatastrophe entschieden.

Die Valdez-Ölkatastrophe war ein tragischer Unfall, den das Unternehmen zutiefst bedauert.

Wir wissen, dass dies eine sehr schwere Zeit für alle Beteiligten war. Wir haben uns viele Jahre lang intensiv dafür eingesetzt, die Auswirkungen des Ölteppichs zu beseitigen und zu verhindern, dass sich solche Unfälle in unserem Unternehmen in Zukunft wiederholen.

Wir haben sofort die Verantwortung für die Ölkatastrophe übernommen und in Folge des Unfalls über 3,4 Milliarden US-Dollar aufgewendet, u.a. für Entschädigungsleistungen, Aufräumungszahlungen, Ausgleichszahlungen und Geldbußen.

Das Unternehmen hat den Ölteppich beseitigt und aus freien Stücken über 11.000 Einwohner und Unternehmen in Alaska entschädigt. Die Beseitigung wurde im Jahr 1992 vom Staat Alaska und der Küstenwache der Vereinigten Staaten für abgeschlossen erklärt.

Wir haben nach dem Valdez-Unfall unsere langfristigen Bemühungen verdoppelt, die Umwelt, unsere Mitarbeiter und die Gemeinden, in denen wir unsere Arbeiten durchführen, zu schützen.

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